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	<title>ÖVSV - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=RadioRegulations&amp;diff=22886</id>
		<title>RadioRegulations</title>
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		<updated>2025-09-03T08:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Radio Regulations der ITU  sind ein völkerrechtlicher multilateraler Vertrag zwischen den ITU-Mitgliedsstaaten in dem die Nutzung von Funkfrequenzen geregelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Vertrag wird regelmäßig bei &amp;quot;World-Radio-Conferences&amp;quot; aktualisiert, zuletzt im Jahr 2023. Die [https://www.oevsv.at/export/shared/.content/.galleries/Downloads_Referate/UKW-Referat-Downloads/Radio_Regulations_ITU-2024EN.pdf aktuelle Ausgabe der Radio-Regulations ist hier] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amateurfunk ist in der Ausgabe 1927er des Regelwerks des &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000&amp;quot;&amp;gt;Internationalen Telegraphenvereins (Vorgänger der ITU) ist erstmals erwähnt (siehe Downloads).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bandplan 1927.png|zentriert|1948x1948px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:ConventionRadioTelegraphiqueInternationale 1927 4.39.43.fr.200.pdf|ConventionRadioTelegraphiqueInternationale_1927_4.39.43.fr.200.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 29. April 2025, 12:56&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Hamip.at&amp;diff=22885</id>
		<title>Hamip.at</title>
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		<updated>2025-09-03T08:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter der Domain hamip.at sind Dienste im österreichischen Hamnet erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Code: https://github.com/oevsv/hamip.at&lt;br /&gt;
==== Hamip.at - die Domain des österreichischen Amateurfunks ====&lt;br /&gt;
Amateurfunk bedeutet Kommunikation. Kommunikation ist immer mehr digital. Digital bedeutet oft IP.  Und damit braucht es IP-Adressen und Domainnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im österreichischen Amateurfunk wird die Domain hamip.at genutzt. Hamip.at steht für &amp;quot;Ham&amp;quot;, also Amateurfunk, und &amp;quot;IP&amp;quot;, dem universellen Kommunikationsprotokoll. Hamip.at gibt es im Amateurfunknetz, Hamip.at gibt es auch im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamip.at steht jedem Amateurfunker und jeder Amateurfunkerin zur Verfügung. Es können Dienste adressiert werden - aprs.oe1xar.hamip.at, genauso Relaisstationen - oe1xar.hamip.at, wie auch die persönliche Wetterstation eines Amateurs - wx.oe3gwu.hamip.at.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domain wurde vom ÖVSV registriert, für den Inhalt des jeweiligen Auftritts ist der Betrieber bzw. die Betreiberin der jeweiligen Seite verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hamip.at im Hamnet ====&lt;br /&gt;
Im Hamnet ist die Domain über Anycast verfügbar. Dazu ist folgender Eintrag notwendig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 44.143.0.10 (dns.hamip.at)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hamip im Internet ====&lt;br /&gt;
Im Internet wird hamip.at über die Server dns1.netplanet.at und dns2.netplanet.at des ISP Netplanet verbreitet. Es bedarf keiner speziellen Eintragung, so kann als Resolver entweder der vom ISP angebotene oder ein generischer Resolver (etwa von Quad9 unter 9.9.9.9) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Datenquelle ====&lt;br /&gt;
Die Daten werden grundsätzlich aus der HamnetDB bezogen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hamnet-DB entstehen zwei Kategorien von Domains:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rufzeichen-Domains für X-Rufzeichen (Repeater, Club-Stationen), also zB oe0xyz.hamip.at&lt;br /&gt;
* Dienste-Domains mit Rufzeichen, also zB sip.oe0xyz.hamip.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es unter hamip.at weitere Domain-Kategorien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienste-Domains ohne Rufzeichen, also zB ntp.hamip.at oder news.hamip.at&lt;br /&gt;
* Rufzeichen-Domains für gewöhnliche Rufzeichen, also zB. oe3dzw.hamip.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reverse-DNS ====&lt;br /&gt;
Reverse-DNS (PTR-Records) werden direkt durch die Hamnet-DB erzeugt und zeigen auf .hamnet.radio, also zB &amp;quot;66.60.143.44.in-addr.arpa. 3600 IN      PTR     web.oe3xnr.hamnet.radio&amp;quot;.  Im Hamnet ist sind auch alternativ dazu PTR Records zu &amp;quot;hamip.at&amp;quot; möglich, bisher aber nicht implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anleitung ====&lt;br /&gt;
Um DNS mit  hamip.at im Hamnet zu nutzen muss als DNS-Server 44.143.0.10 eingetragen werden. Außerhalb des Hamnets - also im Internet - genügen die gewöhnlichen DNS-Einstellungen (keine besondere Konfiguration notwendig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Technische Implementierung ====&lt;br /&gt;
Der aktuelle Datenstand der Hamnet-DB ist über die [https://hamnetdb.net/?m=util Hamnet-DB-API] abrufbar. Diese Daten werden über Pythons-Scripts regelmäßig importiert und über die PowerDNS-API an die DNS-Server für das Internet (via ISP) bzw. an einen lokalen PowerDNS-Server übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Script werden zuerst die österreichischen Rufzeichen gefiltert. Dienste-Domains ohne Rufzeichen werden über die Eintragung unter dem Pseudo-Rufzeichen der Hamnet-DB oe0any abgebildet. Aus ntp.oe0any wird damit ntp.hamip.at (ohne Rufzeichen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufzeichen-Domains werden in der Hamnet-DB nur in bestimmten Fällen gebildet, etwa durch &amp;quot;web.&amp;quot; oder &amp;quot;router.&amp;quot;. Sind diese Prefixe nicht vorhanden, so wird das erste vorhandene Prefix genutzt (also zB sip.&amp;lt;rufzeichen&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind die gleichen Daten im Internet wie im Hamnet verfügbar. Ähnlich zum Firmennetzen besteht die Möglichkeit einzelne Einträge unterschiedlich zu gestalten. Beispiel: Im Hamnet zeigt ein Eintrag auf eine Hamnet-IP, im Internet zeigt der gleiche Eintrag auf eine Internet-IP.  Somit wird sichergestellt, dass auch Nutzer ohne Hamnet auf den Inhalt zugreifen können (etwa bei oevsv.at denkbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hamnet werden die DNS-Informationen über Anycast verteilt. Das bedeutet. Es gibt nur eine Adresse, diese ist aber auf unterschiedlichen Servern verfügbar, fällt ein Server (oder eine Route zu einem Server) aus, so ist die Erreichbarkeit weiterhin gegeben. Dieses Konzept ist ähnlich zu Anycast bei Cloud-Providern (etwa 9.9.9.9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Verteilung über Anycast ist die HTL Leonding, Nebelstein, Frauenstaffl und der Server der UKW-Server des ÖVSV beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte ====&lt;br /&gt;
IP im Amateurfunk wurde lange Zeit mit dem Netz 44.0.0.0/8 gleichgesetzt. Mit anderen Worten: 1/256 der öffentlichen Adressen waren dem Amateurfunk zugeordnet. Die Netze hatten unterschiedliche Namen, AMPR-Net war Synonym für 44.0.0.0/8. In Österreich und Deutschland entstand ein funkbasiertes &amp;quot;HamNet&amp;quot;. Ein Konzept, dass auch in anderen Ländern ausgebaut wurde. International war dazu die Domain &amp;quot;ampr.org&amp;quot; in Verwendung. In Österreich wurde mit &amp;quot;ampr.at&amp;quot; mitunter verwendet (historischer Stand der Domain &amp;quot;ampr.at&amp;quot; unter Downloads).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Datenbank zur Verwaltung des Hamnets - die Hamnet-DB - baute auf &amp;quot;ampr.org&amp;quot; auf und verdrängte die österreichische Domain zunehmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2024 waren keine Updates aus der Hamnet-DB zu &amp;quot;ampr.org&amp;quot; mehr möglich. Es zeigte sich, dass die amerikanischen Inhaber der Domain keinen Zugriff mehr erlaubten, damit musste eine andere Lösung gefunden werden. Der DARC entschied sich dafür, die Domain &amp;quot;ampr.org&amp;quot; durch &amp;quot;hamnet.radio&amp;quot; zu ersetzen. Im Oktober 2024 wurde die Situation in der ÖVSV-Dachverbandssitzung besprochen. Das Leitorgan entschied sich einstimmig dazu, die Domain &amp;quot;hamip.at&amp;quot; nunmehr als die österreichische Amateurfunk-Domain zu verwenden. Die Domain wurde am den ÖVSV-Dachverband übertragen, um künftige Abhängigkeiten von fremden Domain-Inhabern zu vermeiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde festgelegt, dasss die Daten weiterhin aus der Hamnet-DB gespeist werden sollen. Das UKW-Referat wurde beauftragt die technische Implementierung vorzunehmen und über die neue  Domain zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen, Anregungen, Kontakt: [[Mailto:ukw@oevsv.at|ukw@oevsv.at]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:ampr.at.txt|ampr.at.txt]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 31. Dezember 2024, 22:46&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=M17&amp;diff=22884</id>
		<title>M17</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=M17&amp;diff=22884"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[https://m17project.org/ M17] ist ein Projekt für eine [https://github.com/M17-Project quelloffene] Implementierung von Hard- und Software für digitalen Sprachfunk. OE3XOR unterstützt als erstes österreichisches Relais M17 (neben anderen Betriebsarten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Übersicht =====&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde ca 2019 in Warschau von SP5WWP, Wojciech Kaczmarski , gestartet. Heute - 2023 - ist es ein weltweites Projekt mit um die 100 Aktivist:innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache wird mit [https://github.com/drowe67/codec2 Codec2] (bekannt aus FreeDV - free digital voice) übertragen. Wird Codec2 mit geringer Bandbreite betrieben, können parallel Daten übertragen werden. Die Sprachqualität des Codec2 ist zumindest gleichwertig zu den AMBE(+)-Codecs, welche für andere digitale Betriebsarten verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übertragung am Funk erfolgt mit 4-FSK (QFSK). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt [https://m17project.org/tools/calculator keine Abhängigkeit von Rufzeichendatenbanken] (damit auch keine Registrierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MREF - Reflektorsoftware mrefd ([https://github.com/n7tae/mrefd Github]), wird von OE1KBC in Österreich seit 2020 betrieben (&amp;quot;[https://m17-aut.xreflector.net/ OE-Reflektor]&amp;quot;, Dashboard, [https://github.com/kc1awv/gomrefdash Github]). Die Gruppierung erfolgt in sogenannten &amp;quot;Modulen&amp;quot;, beispielsweise &amp;quot;A&amp;quot; für internationale Kommunikation. Hinweis: Nicht zu verwechseln mit den Dstar-Modulen, bei Dstar stehen die Buchstaben für Frequenzbereiche bzw. für das Gateway. In Österreich  wird derzeit das Modul &amp;quot;B&amp;quot; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M17 wird von MMDVM unterstützt, dazu gibt es auch ein Dashboard. Das Dashboard basiert auf einem [https://w0chp.radio/wpsd/ Fork] von [[PiStar]]. Alternativ kann über einen Workaround auch auf bestehenden PiStar-Installationen M17 aktiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon bei PiStar besteht die Hardware meist aus einem Raspberry und einer Aufsteckplatine mit einem STM32-Prozessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software-Clients: Droid-Star, M17 kann über Pulldown ausgewählt werden, wird weiters der Reflektor &amp;quot;M17-AUT&amp;quot; mit  Modul &amp;quot;B&amp;quot; ausgewählt, so wird die Übertragung am Kirchberg-Relais OE3XOR ausgegeben. Alternativ kann auch [https://github.com/n7tae/mvoice MVOICE] verwendet werden, letzteres muss händisch übersetzt und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M17 unterstützt auch direkte Kommunikation (ohne Repeater), empfohlene Frequenzen für Simplex: 2m: 144,875 MHz, 70cm:  433,475 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bisher keine Datenkommunikation (keine SMS etc).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem &amp;quot;Streaming-Mode&amp;quot; (Sprache) gibt es in der Spezifikation auch einen Packet-Mode, dieser wurde jedoch bisher nicht implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M17 verwendet keine Zeitschlitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hardware =====&lt;br /&gt;
Erste offenen Hardware ist Module17, externes Mikro mit Kenwood-Stecker, Datenschnittstelle, Übertragung über jedes Funkgerät, welches einen 9600 Baud-Anschluss hat mit M17. Kosten von ca 40 EUR. Es werden die Pins GND, Data-IN, Data-OUT und PTT belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TNC4 (1200/9600 Bit/s TNC) von Mobilinkd kann über Kabel an den Transceiver angeschlossen oder mit Rechner oder Smartphone via Bluetooth verbunden werden. So können M17 oder auch andere Modes wie Packet Radio (APRS) gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Funkgeräte ======&lt;br /&gt;
Aufbauend auf [https://openrtx.org/ OpenTRX], eine freie Firmware für Handfunkgeräte von [https://www.retevis.com/ Retevis], Hardware-Modifikation (Modulation direkt vom Mikrocontroller, DMR-Baustein dazwischen wird überbrückt, dazu muss eine Brücke gelegt werden und ein kleiner SMD-Widerstand entfernt werden, Lupe notwendig)  notwendig. Die Programmierung erfolgt direkt aus dem Webbrowser  Chrome über WebUSB via https://dmr.tools. Unter Linux sind dazu Schreib-Lese-Rechte auf Serial-Devices erforderlich.. Die konkrete Firmware hängt vom Gerät ab (z.B. MD380). https://openrtx.org/#/hardware/hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenHT: Prototyp eines Handfunkgeräts basierend auf einem STM32-Discovery-Entwicklermodul inkl. HF-Shield und FPGA. Kann dzt FM mit Subaudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://openrtx.org/#/hardware/ttwrplus TTWR+] von [https://www.lilygo.cc/ Liligo] (ohne Modifikation ab Version 2.1): ESP32, Display, GPS, Funkmodul mit OpenRTX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://github.com/M17-Project/rru-rf-hw Remote-Radio-Unit], Repeater-Board mit 60 W für 70 cm, dzt. in Entwicklung; kann neben M17 auch für analoge Kommunikation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Konfiguration ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rufzeichen - mitunter nach dem Einschalten händisch einzugeben.&lt;br /&gt;
* Channel-Access-Number (digitaler Squelch)&lt;br /&gt;
* Frequenz - Codeplugs ([https://openrtx.org/#/binary_cps_format Spezifikation]) gibt es bisher nicht, das wird dzt entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kommunikation =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* M17-NET am Reflektor &amp;quot;M17-M17&amp;quot; (Modul &amp;quot;C&amp;quot;), jeweils Freitag 17h UTC: Entwicklerrunde für M17&lt;br /&gt;
* Discord: Hauptkommunikationsplattform von M17, Server https://discord.gg/G8zGphypf6&lt;br /&gt;
* Matrix https://matrix.to/#/#m17project:matrix.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Dokumentation/Präsentation =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.oe3xor.at/m17&lt;br /&gt;
* Präsentation: Siehe Download am Ende der Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitschrift von OE3DZW eines Vortrags von [[Qrz@oe3xor.at|OE3ANC]] im Klubheim des OV St. Pölten am Do, 23.11.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Veranstaltungen zu M17: =====&lt;br /&gt;
iceBird-Talk im ÖVSV Landesverband Wien von Kurt, OE1KBC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.oevsv.at/oevsv/aktuelles/M17-Open-Source-Radio/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Video zum Vortrag:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://vimeo.com/913600582?share=copy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale]]&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:2023-11-23-M17.pdf|2023-11-23-M17.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 29. November 2023, 18:06&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=SvxReflector&amp;diff=22883</id>
		<title>SvxReflector</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=SvxReflector&amp;diff=22883"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;====Installation====&lt;br /&gt;
Svxreflector 1.0 ist in Debian 12 enthalten. Talkgroups werden erst ab Version 2.0 unterstützt. Aktuell ist inzwischen Version 3.0, diese ist allerdings nicht mit Version 2.0 kompatibel, dh. svxlink mit der Version 3.0 kann sich nicht mit einem svxreflector der Version 2.0 verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Anleitung gilt für Debian und Derivate (etwa Raspberry Pi OS) und erzeugt neben svxlink ( Repeater-Software) auch sxvreflector (Vernetzungs-Software).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[SvxLink|Svxlink]]-Code aus [https://github.com/sm0svx/svxlink Github] clonen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;bash&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
cd /opt&lt;br /&gt;
apt -y install git&lt;br /&gt;
git clone https://github.com/sm0svx/svxlink&lt;br /&gt;
cd svxlink/&lt;br /&gt;
cat INSTALL.adoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fehlende Pakete installieren ====&lt;br /&gt;
(hier für Debian 12)&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;bash&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
apt -y install build-essential cmake doxygen pkg-config \&lt;br /&gt;
libsigc++-2.0-dev libasound2-dev libspeex-dev libopus-dev libogg-dev \&lt;br /&gt;
libpopt-dev libgcrypt20-dev libgpiod-dev librtlsdr-dev libjsoncpp-dev \&lt;br /&gt;
tcl-dev libgsm1-dev libcurl4-openssl-dev groff libssl-dev&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Build ====&lt;br /&gt;
entsprechend INSTALL.adoc:&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;bash&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  cd src&lt;br /&gt;
  mkdir build&lt;br /&gt;
  cd build&lt;br /&gt;
  # QT4 not in Debian 12  (only QT5), skip QT UI&lt;br /&gt;
  # cmake .. -DUSE_QT=NO&lt;br /&gt;
  # Debian-style variant with further options set&lt;br /&gt;
  cmake -DCMAKE_INSTALL_PREFIX=/usr -DSYSCONF_INSTALL_DIR=/etc -DLOCAL_STATE_DIR=/var -DUSE_QT=OFF -DWITH_SYSTEMD=yes ..&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  make&lt;br /&gt;
  make doc&lt;br /&gt;
  useradd svxlink&lt;br /&gt;
  # ptt via gpio&lt;br /&gt;
  # usermod -a svxlink -G gpio&lt;br /&gt;
  # audio&lt;br /&gt;
  sudo usermod -a svxlink  -G audio&lt;br /&gt;
  # ptt via serial&lt;br /&gt;
  sudo usermod -a svxlink  -G dialout&lt;br /&gt;
  sudo make install&lt;br /&gt;
  sudo ldconfig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;Nun sollte sowohl svxlink, wie auch svxreflector verfügbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====  Migration von svxreflector 2.0 auf 3.0 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Version 3.0 ist eine Public-Key-Infrastructure (PKI) aufbauend auf OpenSSL enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss ein Zertifikat erstellt werden, die passiert automatisch wenn der Hostname (COMMON_NAME) in der Konfiguration (svxreflector.conf) enthalten ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight line=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
# version 3.0&lt;br /&gt;
[SERVER_CERT]&lt;br /&gt;
COMMON_NAME=svx.oe3xnr.hamip.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;Der Common-Name kann über die IP-Adresse in der HamnetDB abgefragt werden. Zur Ausgabe der Hamnet-DB ist &amp;quot;.hamip.at&amp;quot; hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Start wird die erfolgreiche Erstellung des Zertifikats angezeigt:&amp;lt;syntaxhighlight line=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: SvxReflector v1.2.99.26@24.02-71-gcf2ce04b Copyright (C) 2003-2025 Tobias Blomberg / SM0SVX&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET:&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: SvxReflector comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY. This is free software, and you are&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: welcome to redistribute it in accordance with the terms and conditions in the&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: GNU GPL (General Public License) version 2 or later.&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET:&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Using configuration file: /etc/svxlink/svxreflector.conf&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: ----------- Root CA Certificate ------------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Serial No.       : 0x7F875321F6F7ACE0C8A4F2374D130F6DB71D5176&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Issuer           : CN = SvxReflector Root CA&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Subject          : CN = SvxReflector Root CA&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Not Before       : Tue Feb  4 17:00:19 2025&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Not After        : Sat Jan 29 17:00:19 2050&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: --------------------------------------------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: ---------- Issuing CA Certificate ----------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Serial No.       : 0x47DD2DC96697A6DB5263A95688582C33D57B2F0B&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Issuer           : CN = SvxReflector Root CA&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Subject          : CN = SvxReflector Issuing CA&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Not Before       : Tue Feb  4 17:00:19 2025&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Not After        : Fri Jan 30 17:00:19 2026&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: --------------------------------------------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Server private key file not found. Generating &#039;/var/lib/svxlink/pki/private/svx.oe3xnr.hamip.at.key&#039;&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Generating server certificate signing request file &#039;/var/lib/svxlink/pki/csrs/svx.oe3xnr.hamip.at.csr&#039;&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: -------- Certificate Signing Request -------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Subject          : CN = svx.oe3xnr.hamip.at&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Subject Alt Name : DNS:svx.oe3xnr.hamip.at&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: --------------------------------------------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Generating server certificate file &#039;/var/lib/svxlink/pki/certs/svx.oe3xnr.hamip.at.crt&#039;&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: ------------ Server Certificate ------------&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Serial No.       : 0x5DCFD4727D7A3C6D749173D0561F747CC7918456&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Issuer           : CN = SvxReflector Issuing CA&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Subject          : CN = svx.oe3xnr.hamip.at&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Not Before       : Tue Feb  4 17:29:38 2025&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Not After        : Mon May  5 18:29:38 2025&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: Subject Alt Name : DNS:svx.oe3xnr.hamip.at&lt;br /&gt;
Tue 04 Feb 2025 05:29:38 PM CET: --------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;Damit sich Clients verbinden können ist auch auf der Clientseite eine entsprechende Konfiguration notwendig. Im Wesentlichen passiert diese automatisch, doch es ist zu beachten, dass der Verbindungsaufbau über exakt jenen Hostnamen erfolgt, der auch am Server als COMMON_NAME eingetragen wurde. Steht am svxlink-Rechner DNS nicht zur Verfügung, dann kann über einen Eintrag in /etc/hosts die Übersetzung von Hostnamen zu IP erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein erfolgreicher Start aus Client-Sicht:&amp;lt;syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Connected to APRS server 109.72.122.50 on port 14580&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Connection established to 44.143.55.139:5300 (primary)&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Setting up encrypted communications channel&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Encrypted connection established&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Sending requested Certificate Signing Request to server&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Authentication OK&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Connected nodes: OE3XNR, OE3XER&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ------ Opus encoder parameters ------&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Frame size           = 320&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Complexity           = 9&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Bitrate              = 20000&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: VBR                  = YES&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Constrained VBR      = YES&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Maximum audio bw     = MEDIUMBAND&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Audio bw             = FULLBAND&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Signal type          = VOICE&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Application type     = AUDIO&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Inband FEC           = NO&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Expected Packet Loss = 0%&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: DTX                  = NO&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: LSB depth            = 16&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: --------------------------------------&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ------ Opus decoder parameters ------&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: Gain       = 0dB&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: --------------------------------------&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Using audio codec &amp;quot;OPUS&amp;quot;&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Using UDP cipher id-aes128-GCM&lt;br /&gt;
Tue Feb  4 17:43:20 2025: ReflectorLogic: Bidirectional UDP communication verified&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;Der genaue Ablauf ist dabei folgender (Quelle: https://groups.io/g/svxlink/topic/certificate_authentication/107698563):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Reflector side =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The reflector is started&lt;br /&gt;
# Checks if there already is a valid root CA key and cert (private/svxreflector_root_ca.key, certs/svxreflector_root_ca.crt). If not, generate those files. The root CA certificate is self-signed.&lt;br /&gt;
# Checks if there already is a valid issuing CA key, csr and cert (private/svxreflector_issuing_ca.key, csrs/svxreflector_issuing_ca.csr, certs/svxreflector_issuing_ca.crt). If not, generate those files. The issuing CA certificate is signed using the root CA.&lt;br /&gt;
# Checks if there is a server key, csr and cert for the reflector (private/myreflector.org.key, csrs/myreflector.org.csr, certs/myreflector.org.crt). If not, generate those files and sign the server certificate using the issuing CA.&lt;br /&gt;
# Checks if there is a ca-bundle.crt file. If not, copy the root CA certificate file to ca-bundle.crt.&lt;br /&gt;
# When a CSR is received from a node it is stored in pending_csrs&lt;br /&gt;
# When the sysop issue the sign command, sign a CSR in the pending_csrs directory. Move the CSR to the csrs directory and store the signed certificate in the certs directory. When the node connects or already is connected, send the certificate to the node.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Node side =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The SvxLink node is started&lt;br /&gt;
# Checks if there already is key- and csr-files (CALL.key, CALL.csr). If not, generates them.&lt;br /&gt;
# Connects to the reflector&lt;br /&gt;
# Checks if there already is a ca-bundle.crt. If not, downloads it from the reflector server.&lt;br /&gt;
# Initiates encrypted connection&lt;br /&gt;
# Verifies the reflector server certificate against ca-bundle.crt&lt;br /&gt;
# Verifies that the hostname used to connect to the reflector match the hostname (CN) in the certificate&lt;br /&gt;
# If there already is a crt-file (CALL.crt), sends it to the reflector to authenticate. If not, sends the CSR to the reflector. The reflector will store the CSR in the pending_csrs directory.&lt;br /&gt;
# If the reflector has a signed node certificate (CALL.crt), sends it to the node. The node will then disconnect and reconnect authenticating using the certificate.&lt;br /&gt;
# Retry if failed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sprachdateien ====&lt;br /&gt;
Für die Nutzung von svxreflector ist eine [https://github.com/sm0svx/svxlink-sounds-en_US-heather/releases aktuelle Version der Sprachdateien] am Repeater notwendig, zuletzt wurden folgende Sprachdateien ergänzt:&lt;br /&gt;
 - Core/talk_group&lt;br /&gt;
 - Core/qsy&lt;br /&gt;
 - Core/ignored&lt;br /&gt;
 - Core/monitor&lt;br /&gt;
 - Default/previous&lt;br /&gt;
Die Sound-Dateien werden je nach Konfiguration abgelegt, etwa unter /usr/share/svxlink/sounds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dateien sind auch im Download verfügbar.&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Betriebsarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:upd19-09-99.zip|upd19-09-99.zip]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 23. November 2023, 18:01&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=SvxLink_Roger_Beep&amp;diff=22882</id>
		<title>SvxLink Roger Beep</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=SvxLink_Roger_Beep&amp;diff=22882"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[SvxLink|Svxlink]] kann optional am Ende der Aussendung einen Roger-Beep senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser wird in der Konfigurationsdatei &amp;quot;svxlink.conf&amp;quot;  im Abschnitt &amp;quot;[RepeaterLogic]&amp;quot; durch die Einstellung RGR_SOUND_DELAY gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert &amp;quot;-1&amp;quot; deaktiviert den Ton, positive Werte definieren die Verzögerung in ms bis der Ton ausgesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Standard-Konfiguration wird die konkrete Aussendung durch das TCL-Script &amp;quot;Logic.tcl&amp;quot;  im Verzeichnis &amp;quot;/usr/share/svxlink/events.d&amp;quot; definiert, konkret durch die Prozedur &amp;quot;send_rgr_sound{}&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
# Executed when the squelch have just closed and the RGR_SOUND_DELAY timer has&lt;br /&gt;
# expired.&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
proc send_rgr_sound {} {&lt;br /&gt;
  variable sql_rx_id&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  if {$sql_rx_id != &amp;quot;?&amp;quot;} {&lt;br /&gt;
    # 200 CPM, 1000 Hz, -10 dBFS&lt;br /&gt;
    CW::play $sql_rx_id 200 1000 -10&lt;br /&gt;
    set sql_rx_id &amp;quot;?&amp;quot;&lt;br /&gt;
  } else {&lt;br /&gt;
    playTone 440 500 100&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  playSilence 100&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kann durch ein  eigenes Script ersetzt werden. Dazu wird das Untervereichnis &amp;quot;local&amp;quot; angelegt und dort ein TCL-Script erstellt, etwa &amp;quot;rogerbeep.tcl&amp;quot;  im Verzeichnis &amp;quot;/usr/share/svxlink/events.d/local/&amp;quot;:&amp;lt;syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
namespace eval Logic {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
variable is_rf 0;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
proc squelch_open {rx_id is_open} {&lt;br /&gt;
        variable sql_rx_id;&lt;br /&gt;
        variable is_rf;&lt;br /&gt;
        set sql_rx_id $rx_id;&lt;br /&gt;
        if {!$is_open} {&lt;br /&gt;
                set is_rf 1;&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
proc send_rgr_sound {} {&lt;br /&gt;
        variable is_rf;&lt;br /&gt;
        if {!$is_rf} {&lt;br /&gt;
                # Signal wurde vom Netzwerk empfangen&lt;br /&gt;
                playTone 500 300 150;&lt;br /&gt;
        } else {&lt;br /&gt;
                # Signal wurde von lokal empfangen&lt;br /&gt;
                playTone 1633 300 50;&lt;br /&gt;
                playSilence 80;&lt;br /&gt;
                playTone 1209 300 50;&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
        set is_rf 0;&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
# end of namespace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;In obigen Script wird unterschieden, ob über Funk (rf) oder anders (Svxreflector) empfangen wurde, je nachdem wir ein tiefer oder ein hoher Ton ausgesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zum integrierten Tongenerator kann auch eine Sounddatei abgespielt werden. Diese ist (sprachabhängig) zu hinterlegen, etwa in &amp;quot;/usr/share/svxlink/sounds/en_US/Core&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Svxlink erwartet die Sprachdatei in einem bestimmten Format (RIFF-Magic, 16k, mono), dieses kann mit &amp;quot;sox&amp;quot; erzeugt werden:&amp;lt;syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
sox beep500-10.wav -r 16k -c1 out/beep500-10.wav&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem nun Töne in Sprachdateien vorhanden sind, können diese nun in das Skript integriert werden, etwa folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
proc send_rgr_sound {} {&lt;br /&gt;
        variable is_rf;&lt;br /&gt;
        if {!$is_rf} {&lt;br /&gt;
                # Signal wurde vom Netzwerk empfangen&lt;br /&gt;
                playMsg &amp;quot;Core&amp;quot; &amp;quot;beep500-30&amp;quot;;&lt;br /&gt;
                playSilence 80;&lt;br /&gt;
        } else {&lt;br /&gt;
                # Signal wurde von Lokal empfangen&lt;br /&gt;
                playMsg &amp;quot;Core&amp;quot; &amp;quot;beep1633-30&amp;quot;;&lt;br /&gt;
                playSilence 80;&lt;br /&gt;
                playMsg &amp;quot;Core&amp;quot; &amp;quot;beep1209-30&amp;quot;;&lt;br /&gt;
                playSilence 80;&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
        set is_rf 0;&lt;br /&gt;
        }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispielsdateien im korrekten Format finden sich im Anhang (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:beep-samples.zip|beep-samples.zip]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 20. November 2023, 12:16&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Rufzeichen&amp;diff=22881</id>
		<title>Rufzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Rufzeichen&amp;diff=22881"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Rufzeichen&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;Stationskennung&#039;&#039;&#039; genannt, engl.: &amp;quot;call sign&amp;quot;) dient nach den Regelungen der [https://www.itu.int/ Internationalen Fernmeldeunion] (engl.: International Telecommunications Union, ITU) zur Identifikation einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Funkstelle Funkstelle].  Dieses wird auf Antrag von der zuständigen Fernmeldebehörde zugewiesen. Ein Rufzeichen besteht aus einer Folge von [https://de.wikipedia.org/wiki/Buchstabe Buchstaben] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Ziffer Ziffern], die nach bestimmten Regeln gebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span&amp;gt;Amateurfunkrufzeichen sind Rufzeichen für Funkstellen des Amateurfunkdienstes.&amp;lt;/span&amp;gt;  Jedes &amp;lt;span class=&amp;quot;ve-pasteProtect&amp;quot;&amp;gt;Amateurfunkrufzeichen ist&amp;lt;/span&amp;gt; weltweit einzigartig.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Präfix ====&lt;br /&gt;
Der Anfang des Rufzeichens (Präfix, engl.: &amp;quot;prefix&amp;quot;) kennzeichnet die Nationalität der Funkstelle.  Das Präfix wird von der ITU festgelegt entsprechend der Länder-Zuteilung der ITU-R.  Der aktuelle Stand ist unter https://www.itu.int/gladapp/Allocation/CallSigns veröffentlicht. Der Stand vom 27.10.2023 ist am Ende der Seite unter Anhänge verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein österreichisches Amateurfunkrufzeichen wird aus dem Landeskenner (Präfix) &amp;quot;OE&amp;quot;, einer Ziffer (0-9) und einer ein- bis vierstelligen Buchstabenkombination (Suffix) gebildet. Die Ziffern 1-9 entsprechen den neun Bundesländern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* OE1 Wien&lt;br /&gt;
* OE2 Salzburg&lt;br /&gt;
* OE3 Niederösterreich&lt;br /&gt;
* OE4 Burgenland&lt;br /&gt;
* OE5 Oberösterreich&lt;br /&gt;
* OE6 Steiermark&lt;br /&gt;
* OE7 Tirol&lt;br /&gt;
* OE8 Kärnten&lt;br /&gt;
* OE9 Vorarlberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Amateurfunkrufzeichen mit &amp;quot;OE0&amp;quot; beginnt, so identifiziert dies eine exterritoriale österreichische Amateurfunkstelle (z.B. an Bord eines Ballons OE0S  oder in der Antarktis) oder eine verteilte Funkstelle (z.B. OE0HQ, OE0YOTA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Suffix ====&lt;br /&gt;
Das Suffix eines österreichischen Amateurfunkrufzeichens besteht aus einer ein- bis vierstelligen Buchstabenkombination.&lt;br /&gt;
Österreichische Amateurfunkrufzeichen mit einstelligem Suffix (z.B. OE3K) sind für Contest-Stationen, DX-Expeditionen und spezielle Anlässe reserviert und werden nach Bedarf auf kurze Dauer vergeben.&lt;br /&gt;
Österreichische Amateurfunkrufzeichen mit zweistelligem Suffix deuten auf langjährige Bewilligungen (&amp;quot;echten Oldtimern&amp;quot;), die seit Jahrzehnten ihrem Hobby nachgehen. Ein solches zweistelliges Suffix wird seit etwa 1964 nicht mehr vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:Table of CallSigns.pdf|Table_of_CallSigns.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 27. Oktober 2023, 18:14&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=WRAN_IEEE802.22_(Super_WIFI)&amp;diff=22880</id>
		<title>WRAN IEEE802.22 (Super WIFI)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=WRAN_IEEE802.22_(Super_WIFI)&amp;diff=22880"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;bs:bookshelf src=&amp;quot;Buch:Wiki-Benutzerhandbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
[[Datei:unnamed.png|alternativtext=|mini]]&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde von Michael, OE1MCU ins Leben gerufen, um den Zugang zum HAMNET einer großen Gruppe von Funkamateuren zu ermöglichen, auch wenn keine Sichtverbindung zum nächsten HAMNET Knoten besteht. Dazu soll vom ÖVSV ein neues Übertragungsverfahren und die nötige Hardware und Software entwickelt werden - ein sogenanntes “Super Wifi”,  bei dem ein Accesspoint einen Bereich von 20-30km abdecken kann. Das zugehörige Übertragungsverfahren folgt einem WLAN ähnlichen Standard - IEEE 802.22 und ist für Wireless Regional Area Networks (WRAN) definiert worden. Als Modulationsverfahren wird, so wie im Mobilfunk, Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projektteam ist seit Beginn der Initiative in 2020 mittlerweile auf 5 OMs, die aktiv am Projekt mitarbeiten, gewachsen und hat im April 2022 eine Förderung von 62.775,- Euro von der in den USA ansässigen Amateur Radio Digital Communications (ARDC) erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Budget wird nun zur Entwicklung der Hardware und Software eingesetzt, die in Form eines Transceiver Kits realisiert wird und RPX-100 heißt. Es besteht aus einem Software Defined Radio Modul - dem LimeSDR, einem Class A HF Verstärker, Software steuerbarer Filter und einem EMI Class B konformen Power Supply. Die Module des Kits werden in einem eigens von Rupert, [https://www.qrz.com/db/OE9RWV OE9RWV] gestalteten HF-Gehäuse zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung durch ARDC ==&lt;br /&gt;
Das WRAN Projekt des ÖVSV hat reges Interesse weltweit erweckt, und ist hier für die Community der Funkamateure beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ARDC Förderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.ampr.org/apply/grants/2022-grants/grant-wireless-regional-area-network-in-sub-ghz-bands-as-last-mile-for-hamnet/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenSDR - Transceiver Kit - Made by ÖVSV ==&lt;br /&gt;
Das Projektteam hat sich am 6. August in den Räumen des Landesverbandes Tirol , in Innsbruck, getroffen, um die Weiterentwicklung des Prototypen zu planen. Hier haben die Erfahrungen von Manfred, [https://www.qrz.com/db/OE7AAI OE7AAI] und Rainer, [https://www.qrz.com/db/OE9RIR OE9RIR] mit dem Einsatz von Transceivern im remote Betrieb am Berg sehr geholfen. Das Transceiver Kit RPX-100 wurde nun in Hardware Module strukturiert, die jedes für sich von Funkamateuren auch in eigenen Projekten eingesetzt werden können und höchsten Qualitätsansprüchen genügen sollen. Hier geht es um HF dichten Aufbau, und der Entwicklung eines Power Supply, dass EMI Class B Konform ist, und am Eingang mit 12V auskommt, da diese Spannung in jedem Shak oder auch an einer Relaisstation am Berg vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Basis für das Linux-System kommt ein Odroid-C4 oder ein Raspberry PI zum Einsatz, bei dem am USB-Port ein LimeSDR Mini angeschlossen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Betriebsystem kommt ein Debian oder Ubuntu Linux zum Einsatz, auf dem der Projektcode installiert werden kann. Der Projektcode besteht im Backend aus einem C++-Code auf Basis von liquid-dsp und auf einem Frontend auf Angular-Basis.&lt;br /&gt;
[[Datei:Block Diagramm.png|alternativtext=|zentriert|mini|942x942px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IEEE 802.22 -  Ein neues Übertragungsverfahren ==&lt;br /&gt;
Mit 802.22 &amp;quot;Wireless Regional Area Network&amp;quot; (WRAN) hat die IEEE vor gut zehn Jahren einen Standard für IP-basierte Funk-Zugangsnetze vorgelegt. Dieser ist für regionale (typisch bis 30 km), breitbandige (einige bis zig Megabit pro Sekunde) Zugänge innerhalb lokal ungenutzter Fernseh-Rundfunk-Kanäle, dem sogenannten &amp;quot;TV White Space&amp;quot; bzw. der &amp;quot;Digitalen Dividende&amp;quot;, zwischen ca. 50 und 800 MHz mit 6-8 MHz Bandbreite gedacht. Eine oder mehrere Basisstationen (BS) können dabei im selben Frequenzbereich arbeiten. Sie steuern die Übertragung der Endgeräte (Customer Premises Equipment, CPE), koordinieren sich untereinander, und lassen wo nötig auch noch Zeit und Spektrum für andere Funkdienste frei. Letztere Funktion wird im Standard mit &amp;quot;Cognitive Radio&amp;quot; bezeichnet und wird in einem zukünftigen QSP-Artikel erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das WRAN-Projekt des ÖVSV haben wir eine amateurfunktaugliche Variante von 802.22 abgeleitet, die aktuell für das 50 MHz-/6 m-Band und eine Bandbreite von nur 2 MHz entwickelt wird. Für den Testbetrieb wurde uns erst eine Sondergenehmigung erteilt und der Frequenzbereich inzwischen fest zugeordnet. Die grundsätzliche Struktur der Aussendungen, Signalisierung usw. wollen wir übernehmen -- und daher werfen wir jetzt einen Blick darauf. Die Form des fest getakteten &amp;quot;Frames&amp;quot; (Rahmen) ist beispielhaft in Abbildung 1 dargestellt. Die x-Achse stellt die Zeit dar, die y-Achse die Frequenz (Unterkanäle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitmultiplex ===&lt;br /&gt;
Bei WRAN arbeiten alle Stationen einer Zelle im selben Frequenzbereich. Als erstes strukturierendes Prinzip kommt Zeitmultiplex zum Einsatz. Die Basisstation übernimmt die Steuerung, wie die verfügbare Zeit-Spektrum-Fläche aufgeteilt wird: Alle 10 Millisekunden beginnt ein neuer Frame, in welchem zuerst die BS sendet (Übertragung zu den CPEs). Danach senden die angesprochenen CPEs gleichzeitig (!) retour -- dieses Verfahren erklären wir im nächsten Abschnitt. Am Ende des Frames ist Zeit für die gegenseitige Erkennung von benachbarten Zellen zwecks Koexistenz, das Aussenden der Stationskennung (Hardware-Adresse) sowie weitere Zeitpuffer vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Aufbau des Frames ergibt sich auch eine Anforderung an die Funk-Hardware: Die Umschaltung zwischen Sende- und Empfangsbetrieb muss in einem Zeitfenster von rund 200 Mikrosekunden erfolgen. Die umgekehrte Richtung ist wegen Zeitpuffern weniger kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orthogonaler Frequenzmultiplex (OFDM) ===&lt;br /&gt;
WRAN nutzt den gesamten verfügbaren Frequenzbereich gleichzeitig, indem dieser in Unterträger (Subcarriers) aufgeteilt wird, welche zu Unterkanälen (Subchannels) zusammengefasst sind. Benachbarte Unterträger haben immer denselben Frequenzabstand, proportional zum Kehrwert der angestrebten Symbolrate. Durch diese Konstruktion sind sie orthogonal und beeinflussen einander bei der Demodulation nicht gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterträger sind ihrerseits moduliert, und zwar angepasst an den aktuellen Signal-Rausch-Abstand: Ist dieser niedrig (&amp;quot;schlechter Empfang&amp;quot;) bzw. werden wichtige Teile des Frames wie Präambeln ausgesendet, wird mit BPSK eine sehr robuste Modulation gewählt. Ist das SNR höher, kann bis zu 64-stufige Quadratur-Amplituden-Modulation (QAM) oder noch effizientere Trellis-Codierung verwendet werden. Die Symbolrate der Modulation ergibt sich aus dem Abstand der Unterträger, siehe oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Messung des SNR und zur Synchronisierung der Stationen werden regelmäßig Pilot-Unterträger über das ganze genutzte Band hinweg ausgesendet. Damit können die Aussendungen feingranular an die frequenzspezifischen Ausbreitungsbedingungen angepasst werden (Equalization). Daneben müssen die einzelnen OFDM-Slots (Unterkanal-Symbolzeit-Flächen) robust gegen Mehrwegeausbreitung gemacht werden, z.B. mittels zyklischer Präfixe, und weitere Fehlerkorrektur sowie wiederholte Aussendung bei Übertragungsfehlern (ARQ) vorgesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ersten Abschnitt des Frames (downstream) sendet die BS über alle Unterkanäle  zu den CPEs sequenziell,  um in möglichst kurzer Zeit die Information an die CPEs zu übertragen. Im zweiten Abschnitt (upstream) senden die CPEs gleichzeitig, teilen sich aber die verfügbaren Unterkanäle überlappungsfrei auf, damit die Laufzeit im Rückkanal niedrig gehalten wird und die erlaubte Sendeenergie möglichst konzentriert eingesetzt werden kann. So wird die verfügbare Zeit-Spektrum-Fläche effizient ausgenutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Codemultiplex (CDMA) ===&lt;br /&gt;
Noch eine dritte Modulationsart wird bei WRAN verwendet: Im Bereich der obersten Subchannels im zweiten Frame-Abschnitt ist Spektrumszeit reserviert, damit CPEs Signalisierungsinformation wie Bandbreitenanforderungen an die BS schicken können, Abstandsmessungen zur Anpassung von Timing und Sendeleistung (Ranging) durchgeführt sowie etwaige andere Spektrumsnutzung im Raum um ein CPE gemeldet werden können. Durch den verwendeten Codemultiplex können hier mehrere CPEs gleichzeitig und im selben Frequenzbereich senden. Das CPE moduliert seine Aussendungen dafür mit einer zufällig aus einer vorgegebenen Menge ausgewählten &amp;quot;Chip&amp;quot;-Folge, die untereinander wiederum orthogonal sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Basisstation sind die Chip-Folgen bekannt. Damit können aus dem empfangenen Gesamtsignal die einzelnen Anfragen mit hoher Wahrscheinlichkeit getrennt demoduliert und dann bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steuerung durch die Basisstation ===&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel der vielen unterschiedlichen Teile wird durch die Basisstation koordiniert. Die Präambel am Framebeginn dient der Synchronisierung und Kanalschätzung. Frame-Steuerdaten (FCH) kodifizieren die Länge der folgenden &amp;quot;Maps&amp;quot; (Zuordnungen) von Funkressourcen. Diese Maps geben vor, welche Abschnitte der BS-Aussendung downstream an welche CPEs gehen sollen (DS-MAP), welche Abschnitte später im Frame upstream von welchem CPE genutzt werden dürfen (US-MAP), sowie die Modulations- und Leistungsparameter dazu (DCD und UCD).&lt;br /&gt;
[[Category:WRAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:Medium Access Control for WRAN.pdf|Medium_Access_Control_for_WRAN.pdf]] -- [[Benutzer:OE1VMC]], 18. Oktober 2023, 14:47&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Digitale_Sprache_Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=22879</id>
		<title>Digitale Sprache Präsentationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Digitale_Sprache_Pr%C3%A4sentationen&amp;diff=22879"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Präsentation zu digitaler Sprache  - siehe Downloads am Ende der Seite.&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Betriebsarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:ibt 2016-03-10 oe1kbc betriebsarten digitale sprache.pdf|ibt_2016-03-10_oe1kbc_betriebsarten_digitale_sprache.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 11. September 2023, 22:36&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Adressierung_bei_Dstar&amp;diff=22878</id>
		<title>Adressierung bei Dstar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Adressierung_bei_Dstar&amp;diff=22878"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel ist eine Vertiefung zum [[Digitale Sprache - Adressierung|Artikel Adressierung bei digitaler Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Adresstypen =====&lt;br /&gt;
Die Adressen bei Dstar bestehen immer aus 8 Zeichen wobei diese aus den Großbuchstaben A-Z, den Ziffern 0-9 und bestimmten Sonderzeichen bestehen können.  Bei jeder Sprachübertragung werden folgende Adressen übermittelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Originator &lt;br /&gt;
* Repeater 1&lt;br /&gt;
* Repeater 2&lt;br /&gt;
* Destination&lt;br /&gt;
Für den Fall, dass die Eingabe kürzer als 8 Zeichen ist, wird die jeweilige Adresse mit Leerzeichen ausgefüllt. Bei manchen Geräten ist die Eingabe der Leerzeichen notwendig, andere ergänzen eine kürzere Eingabe automatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Beschreibung steht das Zeichen &amp;quot;⌂&amp;quot; steht für ein Leerzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich der SSID bei Packet Radio gibt es bei Dstar ein Unterscheidungsmerkmal für unterschiedliche Endpunkte, die sogenannten Ports:&lt;br /&gt;
[[Datei:Port von Dstar.png|zentriert|mini|700x700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Originator ====&lt;br /&gt;
Der Originator ist die Quell-Adresse, dh.  das  eigene Rufzeichen (zB &amp;quot;OE0ABC⌂⌂&amp;quot;) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Geräte können durch ein Suffix, das sogenannte &#039;&#039;&#039;Terminal&#039;&#039;&#039; unterschieden werden (zB &amp;quot;OE0ABC⌂T&amp;quot;). Das Terminal steht immer an der achten Stelle, unabhängig davon, wie lange das Rufzeichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Gerät wird der Originator als &#039;&#039;&#039;Mycall&#039;&#039;&#039;, MYC oder MY bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Repeater1 ====&lt;br /&gt;
Diese Adresse steht für den Repeater zum dem eine Verbindung aufgebaut wird. Die Adresse besteht aus dem Rufzeichen des Repeaters plus einem Suffix an der achten Stelle. Das Suffix wird als &#039;&#039;&#039;Port&#039;&#039;&#039; bezeichnet  und ist ein Buchstabe welcher meist das Frequenzband identifiziert. Zwischen Rufzeichen und Port stehen Leerzeichen (&amp;quot;⌂&amp;quot;), so dass die Adresse genau acht Zeichen lang ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Repeater1 ist ähnlich einem Subton, es wird sichergestellt, dass nur der angesprochene Repeater antwortet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Gerät wird Repeater1 als Rpt1, R1C, R1 oder RPT1 bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Rufzeichen ein Teil von Repeater1 ist, wird üblicherweise  nicht die vollständige Repeater1-Adresse (zB &amp;quot;OE0ABC⌂B&amp;quot;) angeführt, sondern nur der als Port bezeichnete Suffix, also zB nur &amp;quot;B&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise wird folgende Port-Zuordnung verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;A&amp;quot; für 23 cm&lt;br /&gt;
* &amp;quot;B&amp;quot; für 70 cm&lt;br /&gt;
* &amp;quot;C&amp;quot; für 2 m&lt;br /&gt;
* &amp;quot;D&amp;quot; für Dongle&lt;br /&gt;
* &amp;quot;E&amp;quot; für 10m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Repeater2 ====&lt;br /&gt;
Diese Adresse steht für den Port an dem die Sprachdaten am lokalen Repeater weitergeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Gerät wird Repeater2 als Rpt2, R2C, R2 oder RPT2 bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Suffix (Port) fast immer &amp;quot;G&amp;quot;  (für &amp;quot;Gateway&amp;quot;) ist, wird Repeater2 in Rufzeichenlisten üblicherweise nicht angeführt. Beispiel für Repeater2: &amp;quot;OE0ABC⌂G&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Destination ====&lt;br /&gt;
Die Destination ist die Zieladresse. Die Destination kann als Adresse dienen, wird aber auch für Befehle verwendet. Destination ist immer acht Zeichen lang, ggf. wird der Rest mit Leerzeichen aufgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Gerät wird Destination als &#039;&#039;&#039;YOUR&#039;&#039;&#039;, UR oder YUC bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Nutzungen sind möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;CQCQCQ⌂⌂&amp;quot; wenn die Aussendung nicht an ein bestimmtes Rufzeichen gerichtet ist; Die Sprachdaten werden am lokalen Repeater und ggf. an zusammengeschalteten Repeatern oder über einen Reflektor ausgegeben. Die ist die Standardeinstellung.&lt;br /&gt;
* Ein Rufzeichen einer Station, ggf. mit Terminal (z.B. &amp;quot;/OE0ABC⌂&amp;quot; oder &amp;quot;/OE0ABCZ&amp;quot;). Die Sprachdaten werden am lokalen Repeater ausgegeben, sowie am Repeater an dem das Rufzeichen ggf. mit Terminal zuletzt gehört wurde.&lt;br /&gt;
* Ein Rufzeichen eines Repeaters inklusive Port; vor dem Rufzeichen kennzeichnet ein Schrägstrich (&amp;quot;/&amp;quot;), dass es sich um das Rufzeichen eines Repeaters und nicht einer Station handelt. (z.B.&amp;quot;/OE0ABCB&amp;quot;). Aufgrund des zusätzlichen Steuerzeichens am Anfang der Adresse entfällt das sonst übliche Leerzeichen zwischen Rufzeichen und Port. Die Sprachdaten werden am lokalen Repeater ausgegeben, sowie am angeführten Repeater. &lt;br /&gt;
* Ein Befehl:&lt;br /&gt;
** Reflektor verbinden: Der Befehl &amp;quot;L&amp;quot; (für &amp;quot;link&amp;quot;) steht an der achten Stelle, davor stehen der Name des Reflektor und der Port des Reflektors, zB. &amp;quot;DCS009AL&amp;quot;&lt;br /&gt;
*** Name des &#039;&#039;&#039;Reflektors&#039;&#039;&#039;: Der Name besteht aus 6 Zeichen, drei Buchstaben und zwei Ziffern, z.B. &amp;quot;REF123&amp;quot;, &amp;quot;DCS009&amp;quot;. Die ersten drei Buchstaben kennzeichnen den Reflektortyp, die folgenden Ziffern den konkreten Server.  Beispielsweise steht DCS009 für einen XLX-Reflektor - [https://github.com/LX3JL/xlxd Multiprotocol Gateway Reflector Server]. [[XLX232]] ist der Server des ÖVSV, jener Server der zahlreiche Dstar-Repeater in Österreich verbindet.&lt;br /&gt;
*** &#039;&#039;&#039;Port&#039;&#039;&#039; (auch als &#039;&#039;&#039;Modul&#039;&#039;&#039; bezeichnet) des Reflektors: Ein Reflektor verbindet nicht alle Repeater, sondern jeweils nur jene Repeater, welche einen bestimmten Port nutzen. Der Port ist ähnlich einem &amp;quot;Raum&amp;quot; eines Chat-Systems. Anders formuliert &amp;quot;DCS009A&amp;quot; und &amp;quot;DCS009B&amp;quot; könnten auch als unterschiedliche Reflektoren (auf einer gemeinsamen Maschine) bezeichnet werden. Der Port ist ein Buchstabe, wobei unterschiedliche Reflektortypen unterschiedliche Portangaben unterstüten. XLX unterstützt &amp;quot;A&amp;quot;-&amp;quot;Z&amp;quot;. Typischerweise wird vor allem Port &amp;quot;A&amp;quot; verwendet, mitunter wird deshalb in Beschreibungen auf die Portangabe verzichtet und implizit Port &amp;quot;A&amp;quot; angenommen.&lt;br /&gt;
*** Der Befehl &amp;quot;L&amp;quot; für &amp;quot;link&amp;quot;.  Die Aussendung dient nur dem Verbindungsaufbau, das folgende QSO wird mit der Destination &amp;quot;CQCQCQ⌂⌂&amp;quot; geführt.&lt;br /&gt;
** Repeater verlinken: Die Befehle entsprechen dem Verbinden mit einem Reflektor, lediglich wird statt des Reflektors ein Repeater eingesetzt, zB. &amp;quot;OE0ABCBL&amp;quot; um mit dem Repeater &amp;quot;OE0ABC&amp;quot; am Port &amp;quot;B&amp;quot; (also 70cm) zu verbinden (Befehl &amp;quot;L&amp;quot; für &amp;quot;link&amp;quot;).&lt;br /&gt;
** Verbindung trennen:  Dieser Befehl trennt eine Reflektor/Repeater-Verbindung . In diesem Fall wird nur der Befehl &amp;quot;U&amp;quot; (für &amp;quot;unlink&amp;quot; an der achten Stelle übermittelt, dh. die Adresse lautet &amp;quot;⌂⌂⌂⌂⌂⌂⌂U&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Verbindungs-Status abfragen: Es wird ebenfalls nur ein &amp;quot;I&amp;quot; (für &amp;quot;information&amp;quot; an der achten Stelle übermittelt, dh. die Adresse lautet &amp;quot;⌂⌂⌂⌂⌂⌂⌂I&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Echotest-Durchführen:  Es wird ebenfalls nur ein &amp;quot;E&amp;quot; (für &amp;quot;echo test&amp;quot; an der achten Stelle übermittelt, dh. die Adresse lautet &amp;quot;⌂⌂⌂⌂⌂⌂⌂E&amp;quot;&lt;br /&gt;
** weitere Befehle: Nachdem die Destination vom Gateway-Controller des jeweiligen Repeaters verarbeitet wird, sind je nach Software auch andere/zusätzliche Befehle möglich.&lt;br /&gt;
Befehle können bei Dstar auch über DTMF übermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verlinkung trennen:  DTMF &amp;quot;#&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Verlinkung abfragen: DTMF &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Reflektor verbinden: Der Befehl setzt sich aus einer Abkürzung für Reflektor und Port zusammen, zB DTMF &amp;quot;D901&amp;quot; für XLX232 Port &amp;quot;A&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Category:D-Star]]&lt;br /&gt;
[[Category:Digitale Betriebsarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:Newbies-Guide-to-D-Star-V2.0.pdf|Newbies-Guide-to-D-Star-V2.0.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 11. September 2023, 22:34&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Registrierung_D-Star&amp;diff=22877</id>
		<title>Registrierung D-Star</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Registrierung_D-Star&amp;diff=22877"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:D-Star]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;quot;Anmeldung / Registrierung&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
Eine Dstar-Registrierung stellt sicher, dass Repeater das eigene Rufzeichen akzeptieren. Zwar erlauben manche Repeater auch eine Nutzung ohne Registrierung, allerdings hängt es dann vom konkreten Repeater - genauer vom Netzwerk an dem der Repeater angeschlossen ist - ab, ob es funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kann die Registrierung am Gateway von OE5XTP - https://oe5xtp.dstargateway.org/ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt wird mit Rufzeichen (in Großbuchstaben), E-Mail-Adresse, Vorname (bzw. Nick) und Passwort ein Konto angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Freischaltung erfolgt der zweite Schritt. Das Login erfolgt mit Rufzeichen (in Großbuchstaben) und Passwort. Rechts oben findet sich die Karte &amp;quot;Personal Information&amp;quot;:&lt;br /&gt;
[[Datei:dstar-personal-info.png|zentriert|mini|300x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Karte wird das Kästchen bei &amp;quot;1&amp;quot; und &amp;quot;2&amp;quot; angekreuzt. Bei &amp;quot;1&amp;quot; wird im Eingabefeld ein Leerzeichen eingegeben, bei &amp;quot;2&amp;quot; ein großes &amp;quot;Z&amp;quot; und das Kästchen &amp;quot;AccessPoint&amp;quot; aktiviert. Ein Klick auf &amp;quot;Update&amp;quot; speichert die Einstellungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dstar-space-and-z.png|zentriert|mini|600x600px]]&lt;br /&gt;
Damit ist das Rufzeichen weltweit bei Dstar (genauer beim amerikanischen Icom-Trust) registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit sind weltweit etwas über 33.000 Rufzeichen für Dstar registriert. 355 Rufzeichen stammen derzeit aus Österreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Downloadbereich findet sich die Liste der Registrierungen mit Stand September 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:2023-09-Registered Dstar-Calls.txt|2023-09-Registered_Dstar-Calls.txt]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 9. September 2023, 09:02&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=DMR-Registrierung&amp;diff=22876</id>
		<title>DMR-Registrierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=DMR-Registrierung&amp;diff=22876"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:DMR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ONLINE Registrierung:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DMR-ID anstatt Rufzeichen ====&lt;br /&gt;
Das Funkprotokoll für DMR verwendet keine Rufzeichen, sondern eine Quell-Adresse entsprechend dem ETSI DMR-Standard. Diese Adresse wird im Amateurfunk meist als DMR-ID bezeichnet. Die ID besteht aus 32 Bit (HEX 0000 0000 - FFFF FFFF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vorzeichenloser dezimaler Darstellung entspricht dies dem Bereich von 0 bis 4.294.967.295. Derzeit wird in den Amateurfunk der Teilbereich 1000000 - 7999999 verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten drei Stellen beinhalten einen Landeskennung nach [https://www.itu.int/rec/T-REC-E.212/en ITU-T E.212], diese laut in Österreich 232.  Im Downloadbereich findet sich eine Liste der E.212 Kennungen mit Stand September 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bleibt der Bereich 2.320.000 - 2.329.999  verfügbar. Nach diesem System können also in Österreich 10.000 DMR-IDs für Nutzer vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland wurde der Ländercode 262 zugeteilt, die vergebenenDMR-IDs gehen jedoch darüber hinaus und verwenden  2620000 - 2639999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Zuordnung von einem Rufzeichen zu einer DMR-ID erfolgen kann, gibt es eine zentrale Stelle, welche die Registrierung  durchführt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://radioid.net/register#!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte mit einem Klick auf &#039;&#039;&#039;Register&#039;&#039;&#039; &amp;lt;span&amp;gt;mit der Anforderung auf Zuteilung einer DMR-ID beginnen und den Anweisungen folgen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zugeteilte DMR-ID wird angezeigt und an die angegebene EMail-Adresse gesendet. Es kann aber dann bis zu 48 Stunden dauern bis alle Netze diese Nummer in ihre lokalen Tabellen aufgenommen haben. Bis dahin zeigt etwa der ÖVSV-IPSC2-Server &amp;quot;NOUSER&amp;quot; anstatt des Rufzeichens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Adresse https://www.radioid.net/database/search kann abgefragt werden, ob ein bestimmtes Rufzeichen bereits registriert ist. Im Downloadbereich findet sich die Liste der Registrierung der österreichischen Repeater mit Stand 19.9.2024 (Quelle: Radio ID, Daten entsprechen dem Stand der Registrierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__KEIN_INHALTSVERZEICHNIS__&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NODISCUSSION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:2023-09-ITU-T-E.212-List.xls.zip|2023-09-ITU-T-E.212-List.xls.zip]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 9. September 2023, 08:48&lt;br /&gt;
* [[Medium:2024-09-19-DMR-ID-OE.pdf|2024-09-19-DMR-ID-OE.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 19. September 2024, 06:25&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=UP4DAR_-_GMSK_mit_offener_Hard-_und_Software&amp;diff=22875</id>
		<title>UP4DAR - GMSK mit offener Hard- und Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=UP4DAR_-_GMSK_mit_offener_Hard-_und_Software&amp;diff=22875"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:D-Star]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UP4DAR - &amp;quot;Universal Platform for Digital Amateur Radio&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Kommunikation auf GMSK-Standard mit offener Hard- und Software ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis: UP4DAR wurde 2013 entwickelt, die Seite wurde inhaltlich zuletzt 2014 aktualisiert. Im Jahr 2023 sind UP4DAR Systeme weiterhin im Einsatz, jedoch ist die Hardware oft am Ende ihrer Lebensdauer und Ersatzteile sind nur mehr schwer erhältlich.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:up4dar_prototype.jpg|mini|300px|right|UP4DAR-Prototype|verweis=Special:FilePath/up4dar_prototype.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denis DL3OCK, Philipp OE2AIP, Michael DL1BFF und Christoph OE2BCL haben ein System entwickelt, das mit der entsprechenden Software und mit offenen Schnittstellen kompatibel zu bestehenden kommerziellen D-STAR Systemen ist und genügend Flexibilität bietet, neue innovative Ideen umzusetzen.&lt;br /&gt;
[http://www.up4dar.de/ UP4DAR] Hard- und Software soll nach dem &amp;quot;Open Source&amp;quot;-Gedanken allen Funkamateuren zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorteile vom UP4DAR System sind:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Datenanbindung ausschließlich via HAMNET ist möglich&lt;br /&gt;
* Betrieb mit minimalem Energieaufwand (kein PC am Relais-Standort notwendig)&lt;br /&gt;
* Geringer Hardware-Aufwand&lt;br /&gt;
* Hohe Flexibilität&lt;br /&gt;
* Abwärtskompatibel zu Geräten kommerzieller Hersteller&lt;br /&gt;
* Endbenutzerfreundlich&lt;br /&gt;
* Individuelle Gestaltung der Display-Software&lt;br /&gt;
* Ungeahnte Möglichkeiten der digitalen Kommunikation basierend auf GMSK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Up4dar.jpg|right|mini|200px|UP4DAR mit Gehäuse (Foto: Philipp OE2AIP)]]&lt;br /&gt;
Die Platine kann als Bausatz oder komplett bestückt im [http://www.bederov-shop.de/ Online-Shop] bestellt werden. Mit etwas Löterfahrung sollte die Komplettierung vom Bausatz kein Problem darstellen, da keine SMD-Bauteile gelötet werden müssen.&lt;br /&gt;
Für den &amp;quot;IP-Reflektor&amp;quot;-Modus sind neben der Stromversorgung nur eine Netzwerkanbindung und ein PC-Headset notwendig. Damit kann weltweiter Funkbetrieb über DCS- XRF- und TST-Reflektoren gemacht werden. Der Österreich-Reflektor DCS009 ist nicht nur via Internet sondern auch via HAMNET erreichbar und eignet sich bestens wenn eine Internet unabhängige Lösung bevorzugt wird.&lt;br /&gt;
Handelsübliche AFU-Mikrofone können an der dafür vorgesehenen Westernbuchse angeschlossen werden. Aufgrund unterschiedlicher Pinbelegungen der Hersteller muss am &amp;quot;Audio-Patch-Panel&amp;quot; die Beschaltung entsprechend vorgenommen werden. Das YAESU MH-31 kann besonders komfortabel mit Jumper 1:1 durchkontaktiert und direkt angeschlossen werden.&lt;br /&gt;
Um über HF mit UP4DAR QRV zu werden ist jedes Funkgerät mit einem Diskriminator- oder einem 9k6 &amp;quot;PaketRadio&amp;quot;-Anschluss geeignet. Jeder TRX, der für 9k6 PaketRadio genutzt werden kann, ist damit für D-STAR-Betrieb sowohl im &amp;quot;D-STAR Modem&amp;quot;-Modus als normaler User und auch im &amp;quot;Hotspot&amp;quot;-Modus für den Betrieb eines Simplex D-STAR Gateways geeignet.&lt;br /&gt;
Ein vollwertiger D-STAR Umsetzer kann mit einer UP4DAR-Platine im &amp;quot;Repeater&amp;quot;-Modus und entsprechendem Sender und Empfänger realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
Die Konfiguration der Platine wird mit dem unter Windows, Linux und OSX lauffähigen Java-Programm &amp;quot;Configurator&amp;quot; (auf der [http://www.up4dar.de/software/ Projekt-Webseite unter Software] verfügbar) vorgenommen. Eine ausführliche Beschreibung der Funktionen im Configurator und der Hardware ist in der deutschsprachigen [http://www.up4dar.de/dokumentation/ Dokumentation] vorhanden.&lt;br /&gt;
Grundlegende Einstellungen können direkt am Board - ohne Computer - vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
Michael DL1BFF stellt die komplette OS-Software in seinem [https://github.com/dl3ock/up4dar-os GitHub Repository] unter einer OpenSource Lizenz zur Verfügung. Dadurch können motivierte UP4DAR-User mit entsprechenden Knowhow eigene Anpassungen oder komplett neue Funktionen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Bereits bei der Grundkonzeption von UP4DAR wurde viel Wert darauf gelegt, dass auch unter schlechten Bedingungen noch brauchbare Ergebnisse erzielt werden. In der Praxis wurden bei UP4DAR im Vergleich mit einem IC-2820 um 2 bis 4dB bessere Werte zwischen Wiedereinstieg und Verlieren des QSOs gemessen.&lt;br /&gt;
Mit der sogenannten &amp;quot;Soft Decision&amp;quot; kann UP4DAR defekte Sprachblöcke identifizieren, bei denen keine Fehlerkorrektur mehr möglich ist. Diese Blöcke werden durch kurze Ruhepausen ersetzt, wodurch die Sprachverständlichkeit im Repeaterbetrieb deutlich verbessert und das bekannte Klötzeln unterbunden wird.&lt;br /&gt;
Zusätzlich profitieren UP4DAR-basierte Empfänger mit der aktuellsten Software-Version vom Interpolations-Algorithmus des AMBE-Sprachchip, der bei als fehlerhaft markierten Sprachblöcken aktiviert wird und die Sprachverständlichkeit dadurch weiter verbessert.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Hardwaremäßigen Trennung vom User-OS und der PHY-Schicht auf zwei getrennte Prozessoren entsteht eine sehr gute zeitliche Genauigkeit vom PHY. Damit sind sehr schnelle Umschaltzeiten zwischen verschiedenen Stationen und extrem lange Durchgänge (mehr als eine Stunde) ohne Unterbrechung kein Problem. Sollte der Partner ein ungenaueres System verwenden, wurde dafür ein entsprechend großer Nachregelungsbereich implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
Entsprechende Dokumentation und Schaltpläne können auch auf der Projekt-Seite [http://www.up4dar.de/ www.UP4DAR.de] heruntergeladen werden. Für den User-Support steht das [http://forum.up4dar.de/ UP4DAR-Forum] zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Technische Informationen zu UP4DAR und dem D-STAR Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UP4DAR&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.up4dar.de UP4DAR-Homepage]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bederov-shop.de/ Online-Shop]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.up4dar.de/dokumentation/ UP4DAR-Dokumentation]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://forum.up4dar.de/ UP4DAR-Forum]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://groups.yahoo.com/group/up4dar UP4DAR YAHOO-Group]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D-STAR Protokoll&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.jarl.com/d-star/shogen.pdf D-STAR protocol] (JARL)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://db0fhn.efi.fh-nuernberg.de/lib/exe/fetch.php?media=projects:dstar:ircddb:dstar_dv_frame3_en.pdf D-STAR radio frame structure in DV-Mode] (Denis DL3OCK)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.qsl.net/kb9mwr/projects/voip/dstar/Slow%20Data.pdf D-STAR Slow Data format] (Jonathan G4KLX)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://qsl.net/kb9mwr/projects/voip/dstar/DV_packet_structure.pdf D-Star radio packet structure for the Digital Voice (DV) mode] (Dick KM4ML)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://qsl.net/kb9mwr/projects/voip/dstar/DD_packet_structure.pdf D-Star radio packet structure for the Digital Data (DD) mode] (Dick KM4ML)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://qsl.net/kb9mwr/projects/voip/dstar/gmsk_tut.pdf Practical GMSK Data Transmission] (MX COM, INC.)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.dvsinc.com/products/a2020.htm AMBE 2020 vocoder] by Digital Voice Systems, Inc.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.aprs-is.net/downloads/dstar/DSTARUncovered.pdf Review D-STAR Uncovered] (Peter AE5PL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ircDDB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ircddb.net/ ircDDB homepage]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://db0fhn.efi.fh-nuernberg.de/doku.php?id=projects:dstar:ircddb ircDDB documentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;xReflector&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://xreflector.net/ xReflector homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D-PRS&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.aprs-is.net/downloads/DStar/D-PRS.pdf APRS and D-STAR = D-PRS] (Peter AE5PL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:UP4DAR Handbuch V1.2.pdf|UP4DAR_Handbuch_V1.2.pdf]] -- [[Benutzer:OE3DZW]], 8. September 2023, 17:38&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=HB9_-_Map_of_the_ATV_Repeaters&amp;diff=22874</id>
		<title>HB9 - Map of the ATV Repeaters</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=HB9_-_Map_of_the_ATV_Repeaters&amp;diff=22874"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Map of the ATV repeaters in Switzerland&lt;br /&gt;
[[Category:ATV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:hb9tv carte relais hb 20211107.pdf|hb9tv_carte_relais_hb_20211107.pdf]] -- [[Benutzer:HB9DUG]], 2. Januar 2022, 13:18&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=DATV_Linear_Transponder&amp;diff=22873</id>
		<title>DATV Linear Transponder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=DATV_Linear_Transponder&amp;diff=22873"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;- Exploring new technologies and approaches for DATV Repeaters -&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Read the attached document describing the use of an ADALM-PLUTO module to make a prototype of a linear DATV transponder.&lt;br /&gt;
[[Category:ATV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:hb9tv-datv-transponder-20211220.pdf|hb9tv-datv-transponder-20211220.pdf]] -- [[Benutzer:HB9DUG]], 2. Januar 2022, 12:49&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=ENAMS_Auswertungen_Spektren&amp;diff=22872</id>
		<title>ENAMS Auswertungen Spektren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=ENAMS_Auswertungen_Spektren&amp;diff=22872"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf [[enams.de]] stehen neue Auswertungen zur Verfügung: Spektren. Diese Auswertung wird viermal pro Tag erstellt, jeweils um 00:00, 06:00, 12:00 und 18:00 UTC. Die Auswahl erfolgt über das Auswahlfeld &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039;, wobei eine Auswahl gemäß Datum und Uhrzeit (z. B. 2021-11-25_0000) zu wählen ist. Im Feld &#039;&#039;&#039;Auswertung &#039;&#039;&#039;ist der Wert &#039;&#039;Spectren &#039;&#039;auszuwählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erfolgt die Anzeige eines Feldstärkediagramms im Freqenzbereich von ca. 70 kHz bis knapp über 31 MHz. Ausschnitte können über die ENAMS Website mit Hilfe des Lupen-Werkzeugs angefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beobachtete Standort 103 liegt zwischen Wien und St. Pölten.&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-11-25 1200 UTC Spectrum 0-1MHZ Labels.png|mini|901x901px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Detaildiagramm kann folgendes entnommen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*DCF77 Zeitzeichen&lt;br /&gt;
*Ungerichtete Funkfeuer im Langwellenbereich (ca. 200 bis 400 kHz)&lt;br /&gt;
*AM-Mittelwellenstationen (Ungarn, Tschechische Republik). Anmerkung: die Mittelwellenstationen in Tschechien werden/wurden am 31.12. 2021 abgeschaltet. Diese Aufzeichnung ist daher schon ein historische Dokument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesamtspektrum ist unten abgebildet.&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-11-25 1200 UTC Spectrum 0-30MHZ.png|mini|907x907px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:EMV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:2021-11-25 1200 UTC Spectrum 0-30MHZ.png|2021-11-25_1200_UTC_Spectrum_0-30MHZ.png]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 6. Dezember 2021, 16:54&lt;br /&gt;
* [[Medium:2021-11-25 1200 UTC Spectrum 0-1MHZ.png|2021-11-25_1200_UTC_Spectrum_0-1MHZ.png]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 6. Dezember 2021, 16:54&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=ARDF&amp;diff=22871</id>
		<title>ARDF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=ARDF&amp;diff=22871"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Zweck&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Amateurfunkpeilen ist eine von vielen Aktivitäten der „Internationalen Amateur Radio Union“ &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;(IARU), die weltweit verbreitet ist und eine der sportlichen Seiten des Amateurfunks darstellt&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Es verbindet die technischen Aspekte der Funk-Ausbreitung mit der sportlichen Betätigung in der freien Natur&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&lt;br /&gt;
&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Wer seine Outdoor-Aktivitäten (Wandern, Orientierungslauf, etc.) gerne mit dem Amateurfunk verbinden möchte, für den/die ist das Amateurfunkpeilen eine gute Alternative&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Worum geht es beim ARDF Peilsport?&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunkpeilen ARDF] – auch Radio-Orientierungslauf oder „Radio-Fuchsjagd“ genannt – ist eine sportliche Variante des Amateurfunks. Im Wald versteckte Minisender müssen mit Hilfe von Peilempfänger, Karte und Kompass, in möglichst kurzer Zeit gefunden werden. Dem Sportler wird die einzigartige Kombination von körperlicher Fitness, Orientierungssinn und technischem Verständnis für die Ausbreitung von Funkwellen abverlangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:115%;font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;sans-serif&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font:&lt;br /&gt;
minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE-CH;mso-fareast-language:&lt;br /&gt;
EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Das Peilen darf aber auch als Sonntags-Spaziergang oder zum Auffinden eines Treffpunktes benutzt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Wie funktioniert Peilen&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
Um die Antenne eines Senders breiten sich elektromagnetische Wellen aus, die als magnetische und elektrische Wellen detektiert werden können. &amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt;                                    &amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:1635321545808.png|alternativtext=Sender mit Antenne|mini|187x187px|ohne|Sender mit Antenne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1635321676111.png|mini|187x187px|alternativtext=Magnetisches Feld|ohne|Magnetisches Feld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1635321948803.png|mini|187x187px|alternativtext=Elektrisches Feld|ohne|Elektrisches Feld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildlich kann man es sich vorstellen wie die Wasserwellen, die sich ausbreiten, wenn man einen Stein ins ruhige Wasser fallen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Wellen in alle Richtungen ausbreiten, wird die Stärke der Wellen kleiner, was beim Peilen für die Schätzung der Distanz herangezogen wird. Ein starkes Signal heisst kurze Distanz, ein schwaches Signal heisst grosse Distanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Kurzwelle wird das Magnetische Feld mit Hilfe einer Spule detektiert. Dreht man nun die Spule, durchfliessen mehr oder weniger Wellen die Oeffnung der Spule, was einen grossen Unterschied in der Signalstärke bewirkt. So kann die Richtung zum Sender Bestimmt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:1635327247609.png|alternativtext=Diagramm Herzscher Dipol|links|mini|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt;line-height:115%;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Calibri&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;sans-serif&amp;amp;quot;;mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:&lt;br /&gt;
Calibri;mso-fareast-theme-font:minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;&lt;br /&gt;
mso-bidi-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&lt;br /&gt;
mso-ansi-language:DE-CH;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Diagramm Herzscher Dipol&amp;lt;/span&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber zwei Maxima und Minima während einer ganzen Umdrehung der Antenne detektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1635327491269.png|alternativtext=Richtdiagramm|links|mini]]Um nun zu wissen, welches der beiden Signale wirklich zum Sender zeigt, wird das elektrische Signal herangezogen. Mit einer Stabantenne wird das elektrische Signal empfangen. Mischt man nun das elektrische und das magnetische Signal zu gleichen Teilen zusammen, haben wir durch die zwischen magnetischem und elektrischem Signal bestehende Phasenverschiebung eine Addition, beziehungsweise eine Subtraktion der beiden Signale. So wird eindeutig, welches der beiden Richtungssignale dasjenige ist, das zum Sender zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was etwas kompliziert erscheint, ist aber in der Praxis ganz einfach, das Peilgerät ist entsprechend ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf UKW, mit Wellenlänge von 2m verhält es sich grundsätzlich gleich. Die Wellen breiten sich aber nicht so brav aus wie auf Kurzwelle. Hügel und Täler, Gebäude und Kulturgrenzen im Wald können die Wellen reflektieren und abschwächen, was das Peilen wesentlich erschweren kann und entsprechend grössere Erfahrung braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für UKW werden Richtantennen verwendet. Dipol, Doppeldipol und Yagi-Antennen. Dipole haben für diese Wellenlänge eine Ausdehnung von 1m. Yagi Antennen haben zum Peilen 3 bis 4 Elemente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1635327610931.png|links|mini]]  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Antennen weisen eine keulenförmige Charakteristik auf, die zum Sender gerichtet am meisten Signal liefert. In entgegen gesetzter Richtung wird das Signal stark gedämpft. Es wird also auf maximales Signal gepeilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Kreuzpeilen&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von zwei Standorten her gepeilt, aufgetragen auf Karte, ergibt einen Schnittpunkt der Peilstrahlen. In dieser Umgebung befindet sich der Sender in einem Umkreis der Genauigkeit der beiden Peilungen. (diese Standortbestimmung optisch oder Funk wurde vor GPS von Schiffen häufig verwendet&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzpeilung2.jpg|links|mini|Kreuzpeilen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wettkämpfen wird diese Methode nur noch angewendet bei sehr schwierigem Gelände, z.B. um heraus zu finden, ob sich ein Sender vor oder nach einem Bach, Tobel oder Hügel befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Vier verschiedene sportliche Disziplinen&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden international 4 verschiedene sportliche Disziplinen ausgetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Laufdistanz beträgt je nach Disziplin und Kategorie zwischen 2 und 12 km mit einer maximalen Höhendifferenz (niedrigster zu höchstem Punkt)von 200m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family: &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Classic 80m&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Auf dem Amateurband Kurzwelle mit 80m Wellenlänge ist das Peilen relativ einfach, weil sich die Funkwellen um den Sender homogen und ohne Reflektionen ausbreiten. So kann der Sender mit einem einfachen Empfänger, der mit einer Peilantenne ausgerüstet ist, gefunden werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Am Classic Wettbewerb läuft ein Set von 5 Sendern auf gleicher Frequenz, jeder mit seiner eigenen Kennung genau eine Minute. Die Sender wechseln sich periodisch ab, so ist jeder einzelne Sender alle 5 Minuten für eine Minute hör- und peilbar.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Der Peilsportler muss mit ersten Peilungen die Richtungen und Feldstärken der Sender bestimmen und so zu versuchen, eine Reihenfolge zum Aufsuchen festlegen. Dann werden die einzelnen Sender auf optimalem Weg aufgesucht. Dabei hilft die Orientierungslaufkarte, auf der man die Signale einzeichnen kann.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family: &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Classic 2m&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Im Classic Wettbewerb auf UKW läuft der Wettbewerb genau gleich ab, ist aber wegen auftretenden Reflektionen und unterschiedlichen Dämpfungen der Vegetation einiges schwieriger. Auch die Grösse der Antenne ist im Wald schwerer zu handhaben.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family: &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Foxoring&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Foxoring ist eine junge Disziplin. Bei diesem Wettbewerb kommt es stärker auf’s Kartenlesen an und funktioniert folgendermassen:&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Auf einer OL-Karte sind mit kleinen Kreisen diverse Posten eingezeichnet. Die Kreise bezeichnen den Ort, an dem ein Sender zu hören ist. Da es sehr kleine Sender und kurze Antennen sind, können sie auf höchstens 100m Distanz empfangen werden. Man begibt sich also zu einem Kreis, von dort kann man den zu suchenden Sender hören und peilen. Es muss bis ganz an den Sender gepeilt werden, da er nicht von weitem sichtbar ist. Bei Wettbewerben befindet sich beim Sender ein Sportident-Kästchen, das dem Läufer auf einen Stick&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;die Senderkennung und die Stempelzeit speichert.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1635327944721.png|alternativtext=Foxoring Karte|links|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Was ist der schnellste Weg von Start (Dreieck) zum Ziel (Doppelkreis)?&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Die Reihenfolge der aufzusuchenden Sender ist (im Gegensatz zum Orientierungslauf) dem Läufer überlassen, den schnellsten Weg zu finden.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family: &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Sprint&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;=====&lt;br /&gt;
Die Sprint-Läufe sind wesentlich kürzer in der Distanz und wie der Name schon sagt, eine hektische Angelegenheit, die auch kaum Fehler verzeiht, will man eine gute Laufzeit erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu suchenden Sender strahlen ihr Signal in einer viel kürzeren Zeitfolge aus. Alle Minuten eine Sendezeit von 12 Sekunden. Es bleibt also nicht viel Zeit zum Peilen und man muss sicher sein, dass man den richtigen Sender peilt. Die Karte spielt hier eine untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Wer kann teilnehmen?&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Jede Frau und Jeder Mann, auch Kinder können beim Peilen mitmachen. Gute Fortbewegung im Wald, auch ausserhalb von Wegen ist von Vorteil. Etwas Orientierungssinn hilft, wieder aus dem Wald zu finden (obwohl normalerweise ein Zielsender die Richtung zum Ziel vorgibt) Eine Amateurfunklizenz ist nicht notwendig, Morsebuchstaben zur Erkennung des Senders sind sehr einfach zu lernen (ein Punkt bis 5 Punkte zum hören)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenlesen und Peilen ist lernbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1635328089882.png|alternativtext=Peilsportler in Aktion|links|mini|Peilsportler in Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peilen selber ausprobieren?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten meldet man sich an einem der ausgeschriebenen Trainings an, damit am Start ein Leihgerät zur Verfügung steht. Ein versierter Peiler wird dich einführen und dich auf einen Peil-Rundgang mitnehmen, so kannst du erste positive Erlebnisse mit nach Haus nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Peiltrainer der USKA oder der Organisator eine Ortsgruppe nimmt deine Anmeldung gerne entgegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Terminliste der USKA findest du die geplanten Trainings und Wettbewerbe. Siehe Links &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1635328240202.png|mini|Peilempfänger mit Rahmenantenne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Welche Ausrüstung wird benötigt?&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;line-height:115%;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-ansi-language:DE-CH;mso-fareast-language:&lt;br /&gt;
DE-CH;mso-bidi-language:AR-SA&amp;quot;&amp;gt;Peilgerät für Empfang von 80m und oder 2m Wellenlänge&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span class=&amp;quot;ve-pasteProtect&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;font-size:12.0pt;\nfont-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;,\&amp;amp;quot;serif\&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;;\nmso-fareast-language:DE-CH&amp;amp;quot;}&amp;quot;&amp;gt;Kopfhörer&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span class=&amp;quot;ve-pasteProtect&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;font-size:12.0pt;\nfont-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;,\&amp;amp;quot;serif\&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;;\nmso-fareast-language:DE-CH&amp;amp;quot;}&amp;quot;&amp;gt;Kompass&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span class=&amp;quot;ve-pasteProtect&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;font-size:12.0pt;\nfont-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;,\&amp;amp;quot;serif\&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;;\nmso-fareast-language:DE-CH&amp;amp;quot;}&amp;quot;&amp;gt;Geeignete Kleidung&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;span class=&amp;quot;ve-pasteProtect&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&lt;br /&gt;
&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH;mso-bidi-font-weight:bold&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;,\&amp;amp;quot;serif\&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:\n\&amp;amp;quot;Times New Roman\&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH;mso-bidi-font-weight:bold&amp;amp;quot;}&amp;quot;&amp;gt;(OL-Gwändli haben sich bewährt, da am feinen Stoff die Zecken sich nicht halten können) und geländegängige Schuhe&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1635328301817.png|mini|Peilempfänger mit Ferritantenne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1635328391676.png|mini|Peilempfänger UKW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #273D5E&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mit der Natur im Einklang&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #273D5E&amp;quot;&amp;gt;Da der Wald die natürliche Sportstätte des Amateurfunkpeilens ist, sind die Teilnehmer und Veranstalter solcher Veranstaltungen sehr darauf bedacht, mit ihrem „Wettkampfgelände“ umweltbewusst umzugehen. Der Start- und Zielbereich, sowie die Parkplätze liegen an öffentlich zugänglichen Stellen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family: &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Links und weiterführende Informationen:&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;====&lt;br /&gt;
[https://www.uska.ch/amateurfunkpraxis/operating/ardf-peilsport/ &amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;https://www.uska.ch/amateurfunkpraxis/operating/ardf-peilsport/&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ardf.darc.de/ &amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;https://ardf.darc.de/&amp;lt;/span&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;; mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;&lt;br /&gt;
mso-bidi-font-family:Symbol;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:&lt;br /&gt;
Ignore&amp;quot;&amp;gt;· &amp;lt;span style=&amp;quot;font:7.0pt &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;     &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Handbuch Amateurfunkpeilen, Peter Gierlach,&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-spacerun:yes&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 3-88692-036-4&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:Symbol;mso-fareast-font-family:Symbol;&lt;br /&gt;
mso-bidi-font-family:Symbol;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;mso-list:&lt;br /&gt;
Ignore&amp;quot;&amp;gt;· &amp;lt;span style=&amp;quot;font:7.0pt &amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;     &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;lt;span style=&amp;quot;color: windowtext&amp;quot;&amp;gt;Geschichte&amp;lt;/span&amp;gt;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #273D5E&amp;quot;&amp;gt;In den zwanziger Jahren begann alles mit Versuchsreihen schweizerischer Funkamateure, die die Ausbreitungsbedingungen von Funkwellen erforschen wollten. Durch die Ergebnisse überrascht, kamen sie auf die Idee, gezielt Sender anzupeilen, die man vorher im Gelände versteckt hatte. Bei dem somit ersten Amateurfunkpeillauf war die verwendete Technik noch recht einfach. Es stellte sich natürlich heraus, dass man noch viel tun musste, um die Technik, das Medium Funkwelle zu erfahren und die beste Taktik zu bestimmen. Ausserdem waren die damaligen Peilempfänger mit ihrer Röhrentechnik und den schweren Batterien gerade mal so eben noch &amp;quot;tragbar&amp;quot; - kein Vergleich zu heutigen handtellergroßen &amp;quot;Empfängerchen&amp;quot; mit Ferritantenne, integrierten Schaltkreisen und anderen modernen Halbleitern.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Der erste dokumentierte Anlass in der Schweiz fand am 2. August 1924 auf dem Thunersee statt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Es wird in der NZZ die erste schweizerische Fuchsjagd,&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;welche am 2. August 1924 auf dem Thunersee&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;stattfand von Dr. Ing. S. Guggenheim ausführlich&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;beschrieben. Diese fand bei Nacht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;statt, wobei der Fuchs mit dem von Dr. Merz&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;erbauten 6 Watt Sender in einem fahrenden&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Ruderboot untergebracht war. Auch die Jäger&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;bedienten sich entsprechender Ruderboote,&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;sieben an der Zahl mit insgesamt 25 Fuchsjägern.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Zwei Funkamateure wurden in jedem Boot fürs Rudern benötigt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Erste “mobile”(vermutlich waren damit tragbare Geräte gemeint), wurden&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;bereits 1939 gebaut.&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Die ersten echten ARDF Aktivitäten zu Fuß fanden in der Schweiz 1947 auf 80m mit dem Suchen nur eines Senders statt.&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Der legendäre Zürichpeiler wurde ab 1950 in Gemeinschaftsarbeit&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;gebaut.&amp;lt;/span&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:&lt;br /&gt;
12.0pt;font-family:&amp;amp;quot;TimesNewRomanPSMT&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-bidi-font-family:TimesNewRomanPSMT&amp;quot;&amp;gt;Erste Meisterschaften fanden um 1955, sowohl in der deutschen, wie auch in der Westschweiz statt.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:12.0pt;&lt;br /&gt;
font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;,&amp;amp;quot;serif&amp;amp;quot;;mso-fareast-font-family:&amp;amp;quot;Times New Roman&amp;amp;quot;;&lt;br /&gt;
mso-fareast-language:DE-CH&amp;quot;&amp;gt;Das erste Peilsystem wurde 1902 von John Stone patentiert US Patent 716134&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:ARDF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:Peil-Wiki -ARDF.docx|Peil-Wiki_-ARDF.docx]] -- [[Benutzer:HB9AIR]], 27. Oktober 2021, 07:40&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Fallstudie_TV_Box:_Declaration_of_Conformity&amp;diff=22870</id>
		<title>Fallstudie TV Box: Declaration of Conformity</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Fallstudie_TV_Box:_Declaration_of_Conformity&amp;diff=22870"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Fallstudie soll die Konformitätsanforderungen an ein typisches Consumer-Produkt aufzeigen. Es handelt sich dabei um die TV Box eines führenden Anbieters, die mittels eines Netzwerkkabels an einem Internet-Modem angeschlossen wird und das TV-Signal mit einem HDMI-Kabel an ein angeschlossenes TV-Gerät überträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beteiligte EU-Direktiven===&lt;br /&gt;
Wir sehen, dass dabei drei EU-Direktiven anwendbar sind (siehe den Abschnitt &amp;quot;Anhänge&amp;quot; unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32014L0053&amp;amp;from=en Bereitstellung von Funkanlagen auf dem Markt (Radio Equipment Directive)] (2014/53/EU)&lt;br /&gt;
*[https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32009L0125&amp;amp;from=DE Umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte] (2009/125/EU)&lt;br /&gt;
*[https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32011L0065&amp;amp;from=EN Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten] (2011/65/EU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: die auf dem Deklarationsblatt aufgeführten Versionen der Normen entsprechen naturgemäss nicht den heute online referenzierbaren Version. Ausserdem können ganze Normen zurückgezogen oder ersetzt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32014L0053&amp;amp;from=en Bereitstellung von Funkanlagen auf dem Markt (Radio Equipment Directive)] (2014/53/EU)====&lt;br /&gt;
Die Anforderung werden in folgende Gruppen unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====EMV-Anforderungen (Abstrahlungen und Immunität)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/norm/din-en-55032/155544830#:~:text=Die%20Anforderungen%20der%20EN%2055032,Anschl%C3%BCssen%20f%C3%BCr%20leitungsgebundene%20Netze%2C%20Antennenanschl%C3%BCssen. EN 55032:2012] Abstrahlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/erweiterte-suche/272754!search?alx.searchType=complex&amp;amp;searchAreaId=1&amp;amp;query=EN+55024%3A2010&amp;amp;facets%5B276612%5D=&amp;amp;hitsPerPage=10 EN 55024:2010] Immunität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Technische Anforderungen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/301400_301499/30148901/02.02.03_60/en_30148901v020203p.pdf EN 301 489-1] Allgemeine Technische Anforderungen ([https://www.etsi.org/ ETSI]-Standard)&lt;br /&gt;
*[https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/301400_301499/30148917/03.02.02_20/en_30148917v030202a.pdf EN 301 489-17] Spezifische Anforderungen für Breitbandübertragungen ([https://www.etsi.org/ ETSI]-Standard)&lt;br /&gt;
*[https://www.etsi.org/deliver/etsi_en/300300_300399/300328/02.01.01_60/en_300328v020101p.pdf EN 300 328] Datenübertragung im 2,4 GHz-[https://en.wikipedia.org/wiki/ISM_radio_band ISM Band]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sicherheitsanforderungen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/standard/din-en-60065/234091517 EN 60065:2014] Sicherheitsanforderungen an Audio- ,Video- und ähnliche Geräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Grenzwerte=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/standard/din-en-61000-3-3/198384300 EN 61000-3-3:2013] EMV, Teil 3-3, Grenzwerte, Spannungsänderungen, Flicker, für Geräte &amp;lt; 16 A je Leiter&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/standard/din-en-61000-3-2/227310346 EN 61000-3-2: 2014] EMV, Teil 3-2, Grenzwerte für Oberschwingungsströme, für Geräte &amp;lt; 16 A je Leiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Personenschutz Elektromagnetische Verträglichkeit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/norm/din-en-62479/142999553 EN 62479:2010] Basisgrenzwerte Sicherheit von Personen in elektromagnetischen Feldern (10 MHz bis 300 GHz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32009L0125&amp;amp;from=DE Umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte] (2009/125/EU)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/norm/din-en-50564/144974851 EN 50564:2011] Elektrische und elektronische Haushalts- und Bürogeräte: Messung geringer Leistungsaufnahmen&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/norm/din-en-62301/88335154 EN 62301:2005] Elektrische Geräte für den Hausgebrauch: Messung der Standby-Leistungsaufnahme&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/norm/din-en-62087-5/257120222 EN 62087-5] Multimedia-Geräte: Messverfahren für die Leistungsaufnahme, Teil 5: Set-Top Boxen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32011L0065&amp;amp;from=EN Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten] (2011/65/EU)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.beuth.de/de/norm/sn-en-50581/186542471 EN 50581:2012] Technische Dokumentation zur Beurteilung von Elektro- und Elektronikgeräten hinsichtlich der Beschränkung gefährlicher Stoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:EMV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:2021-05-02 Declaration 20210502 0001.pdf|2021-05-02_Declaration_20210502_0001.pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 2. Mai 2021, 13:42&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Smart_Meter&amp;diff=22869</id>
		<title>Smart Meter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Smart_Meter&amp;diff=22869"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Fallstudie hier ein erster Ansatz zur Behandlung dieses Themas. Warum ist dies unter dem Betrachtungswinkel EMV von Bedeutung? Es ist nicht auszuschliessen, dass es durch den Einsatz dieser Geräte zu Störungen auf verschiedenen Frequenzbändern kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgangslage===&lt;br /&gt;
Die E-Wirtschaft, veranlasst durch politische Vorgaben, installiert anstatt der seit Jahrzehnten eingesetzten Zähler mit elektromechanischen Zählwerken neue, &#039;&#039;&#039;elektronische&#039;&#039;&#039; Zähler, von denen sich global mehrere hundert Millionen Geräte bereits im Umlauf befinden dürften. Diese neue Zählergeneration erlaubt eine Fernablesung, mit quasi beliebig kurzen Intervallen. In der Praxis werden Auslesungen im 15-Minuten- bzw. Stundenintervall verwendet. Dies ermöglich eine flexible Tarifgestaltung (eine Erweiterung des bekannten Nieder- bzw. Hochtarifsystems). Innovative Anbieter wie https://www.awattar.at/ stellen eine Reihe von Tarifoptionen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Smart Meter verwenden zur Übertragung der Messwerte Protokolle bzw. Modulationsverfahren auf bestimmten Frequenzbändern, wobei die &#039;&#039;&#039;Signale über das vorhandene Stromnetz&#039;&#039;&#039; übertragen werden. Der typische Abstand zwischen den Zählern und der Erfassungs- und Steuerungsstelle dürfte mehrere hundert Meter betragen, wobei das zur Übertragung verwendete Stromnetz als &#039;&#039;&#039;Antenne&#039;&#039;&#039; fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im betrachteten Fall der Wiener Netze, als Betreiber des Zählers, siehe auch https://www.wienernetze.at/ueber-smart-meter, wurde auf Anfrage bekannt, dass es sich beim betrachteten Gerät um ein Smart Meter Modell AM550-T, siehe https://www.iskraemeco.com/en/ handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwendetes Übertragungsverfahren===&lt;br /&gt;
Das Datenblatt des Zählers AM550, siehe https://www.iskraemeco.hr/AM550.pdf, verweist auf das &#039;&#039;&#039;Protokoll G3-PLC&#039;&#039;&#039; zur Informationsübertragung. Die G3-PLC Alliance, siehe https://www.g3-plc.com/home/  umfasst über 50 Unternehmen aus der Energiewirtschaft, die sich unter anderem zusammengefunden haben, um robuste und sichere Übertragungsverfahren zur Steuerung von Energienetzen zu entwickeln. Iskrameco ist Mitglied dieser Allianz, siehe auch https://g3-plc.com/about-g3-plc-alliance/alliance-members/. Interessanterweise ist auch die niederösterreichische EVN Mitglied der Allianz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Protokoll G3-PLC===&lt;br /&gt;
Eine Einführung kann über den folgenden Link heruntergeladen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.g3-plc.com/fileadmin/user_upload/What_is_G3PLC/G3-PLC_Alliance_PLC_introduction_for_non_experts_1.1_PUB_May2020.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Webseite der Allianz und in diesem Dokument wird drauf verwiesen, dass der Übertragungsstandard der &#039;&#039;&#039;ITU-T-Empfehlung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.itu.int/rec/T-REC-G.9903 folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verwendete Frequenzbereich befindet sich für die Verwendung in Mitgliedsstaaten der CENELEC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.cenelec.eu/aboutcenelec/whoweare/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwischen 35 kHz und 121 kHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist für Anwender im Bereich Energiewirtschaft das Band &#039;&#039;&#039;CENELEC A (36 kHz bis 90.6 kHz, mit 36 Trägerfrequenzen)&#039;&#039;&#039; vorgesehen. Siehe auch das im Anhang befindliche [[:Datei:isplc 2011 hoch.pdf|Paper von Martin Hoch]] im Anhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teilen Österreichs, wie z.B. in Niederösterreich wird allerdings auch das FCC-Band (154.7 bis 487.5 kHz, mit 72 Trägerfrequenzen) verwendet. In der Praxis dürfte dabei der &#039;&#039;&#039;FCC-2 Bandplan&#039;&#039;&#039; verwendet werden, der auf Grund von permanent maskierten Subträgern die Frequenzen &#039;&#039;&#039;150 kHz bis 478.125 kHz&#039;&#039;&#039; umfasst. Die dabei überlappten Frequenzen der Amateurfunkbänder und der im Bundesgebiet betriebenen Langwellen-Funknavigations-Stationen ([https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ungerichteten_Funkfeuer_(NDBs) Nondirectional Beacons, NDBs]) werden dabei nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch g&amp;lt;nowiki/&amp;gt;https://www.g3-plc.com/fileadmin/user_upload/G3-PLC_webinar_Clean-up_after_roll-out_of_G3-PLC_smart_meters_February_3rd_2021.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In anderen Weltregionen werden Frequenzbereiche zwischen 154 kHz und 487 kHz verwendet. Das erwähnte Einführungspaper erklärt auch, dass für die relativ weite, drahtgestützte Übertragung diese tiefen Frequenzen unabdingbar sind. Siehe auch https://www.asut.ch/asut/media/id/380/type/document/20160908_praes_47ma_landis+gyr_haas.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Modulation wird &#039;&#039;&#039;OFDM&#039;&#039;&#039; (Orthogonal Frequency Division Modulation) eingesetzt., siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Orthogonales_Frequenzmultiplexverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Recommendations ITU-T G.9901, -9902, -9903, -9904===&lt;br /&gt;
Die ITU-T publiziert Empfehlungen, wobei die Serie G Übertragungssysteme, -und Medien, digitale Systeme und Netzwerke umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ITU_T.jpg|rand|677x677px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;G-9901&#039;&#039;&#039; (Version 3.0 vom 2017-06-30) beschreibt die grundlegenden Eigenschaften wie Spannungswerte, Messmethoden, &#039;&#039;&#039;Bandpläne&#039;&#039;&#039;, Notches, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CENELEC-A.jpg|600x600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FCC.jpg|600x600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*G-9902 betrifft G.hnem-Netzwerke (im Moment nicht von Interesse)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;G-9903&#039;&#039;&#039; (Version 4.0 vom 2017-08-13) beschreibt G3-PLC-Netzwerke&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:G3-PLC_Network_Architecture.jpg|600x600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Blockdiagramm &#039;&#039;&#039;Transceiver&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OFDM_Transceiver.jpg|600x600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem beschreibt diese Empfehlung die Modulationsart (OFDM), die physikalische Ebene, die Data Link Layer, Security, Access Control, Confidentiality &amp;amp; Integrity, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*G-9904 betrifft PRIME-Netzwerke (im Moment nicht von Interesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:EMV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:T-REC-G.9901-201706-I!!PDF-E (1).pdf|T-REC-G.9901-201706-I!!PDF-E_(1).pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 4. April 2021, 15:53&lt;br /&gt;
* [[Medium:T-REC-G.9903-201708-I!!PDF-E (3).pdf|T-REC-G.9903-201708-I!!PDF-E_(3).pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 4. April 2021, 16:13&lt;br /&gt;
* [[Medium:isplc 2011 hoch.pdf|isplc_2011_hoch.pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 6. April 2021, 16:55&lt;br /&gt;
* [[Medium:G3-PLC webinar Clean-up after roll-out of G3-PLC smart meters February 3rd 2021.pdf|G3-PLC_webinar_Clean-up_after_roll-out_of_G3-PLC_smart_meters_February_3rd_2021.pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 9. April 2021, 10:50&lt;br /&gt;
* [[Medium:T-REC-G.9902-201210-I!!PDF-E (2).pdf|T-REC-G.9902-201210-I!!PDF-E_(2).pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 9. April 2021, 11:20&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Kategorie:SOTA&amp;diff=22868</id>
		<title>Kategorie:SOTA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Kategorie:SOTA&amp;diff=22868"/>
		<updated>2025-09-03T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=SOTA - Summits On The Air=&lt;br /&gt;
[[Datei:sota logo 1.png|mini|320x320px|SOTA Logo]]&lt;br /&gt;
Dieses faszinierende Amateurfunkprogramm bietet dir die einzigartige Möglichkeit, deine Outdoor-Aktivitäten (Bergwandern, Skitouren, Mountainbiken, …) mit dem Amateurfunk zu verbinden. Auf den folgenden Seiten findest du detaillierte Informationen, die dir den Einstieg in deine zukünftige Lieblingsbeschäftigung einfacher machen werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Was ist SOTA?====&lt;br /&gt;
Summits On The Air ist ein Diplom- und Aktivitätsprogramm, das sowohl von Funkamateuren als auch von nichtlizensierten SWL’s betrieben werden kann. Im Jahr 2002 in England gegründet wurde das Programm im Jahr 2004 auch auf Österreich ausgeweitet. Mittlerweile kann SOTA in fast 100 Ländern betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell wird zwischen zwei Gruppen von Teilnehmern unterschieden. Es gibt Aktivierer (Funkamateure, die vom Gipfel QRV sind) und Chaser/Jäger (Funkamateure und SWL’s im Shack). Aktivierer erhalten Punkte für eine erfolgreiche Aktivierung. Chaser erhalten Punkte für ein erfolgreich durchgeführtes QSO mit einem Aktivierer am Gipfel. Die Punktezahl ergibt sich durch die Höhe des aktivierten Berges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wie kann ich bei SOTA teilnehmen?====&lt;br /&gt;
Um den vollen Funktionsumfang des SOTA-Programmes nutzen zu können, musst du dich [https://www.sotadata.org.uk/de/register HIER] registrieren. Sowohl die Registrierung als auch die Teilnahme am SOTA-Programm sind kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Zugangsdaten kannst du dich auf folgenden Seiten einloggen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; |[https://sotawatch.sota.org.uk/ SOTAwatch3 - https://sotawatch.sota.org.uk/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; |SOTAwatch ist das DX-Cluster für SOTA. Hier kannst du auf deinen Funkbetrieb aufmerksam machen und geplante Aktivierungen ankündigen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:70%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://www.sotadata.org.uk/ SOTAdata - https://www.sotadata.org.uk/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |SOTAdata ist die Datenbank von SOTA. Hier trägst du deine Funkverbindungen ein und siehst deinen aktuellen Punktestand&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:70%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://www.sotamaps.org/ SOTAmaps - https://www.sotamaps.org/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |SOTAmaps hilft vor allem bei der Planung einer SOTA-Aktivität. Du kannst z.B. GPS-Tracks hoch- bzw. herunterladen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:70%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://sotl.as/ SOTL.as - https://sotl.as/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |SOTL.as ist ein sehr hilfreiches Tool sowohl für Aktivierer als auch für Chaser. Viele Daten werden sehr übersichtlich und einfach dargestellt&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Welche Regeln gelten für Aktivierer bzw. für Chaser?====&lt;br /&gt;
Vor allem für Aktivierer gibt es vor dem Start einiges zu beachten. Einige der wichtigsten Vorgaben kurz und prägnant zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das letzte Wegstück zum Gipfel muss mit eigener Muskelkraft zurückgelegt werden&lt;br /&gt;
*Die gesamte Ausrüstung muss selbst getragen werden&lt;br /&gt;
*Es dürfen nur portable Spannungsquellen (Batterie, Solarzellen) verwendet werden. Betrieb in oder an Fahrzeugen ist ungültig.&lt;br /&gt;
*Ab einem QSO auf direkten Frequenzen (kein terristrischer Repeater, Satelliten sind erlaubt) gilt ein Gipfel als Aktiviert&lt;br /&gt;
*Ab vier QSO’s auf direkten Frequenzen (kein terristrischer Repeater, Satelliten sind erlaubt) gibt es Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funkbetrieb muss sowohl beim Aktivierer als auch beim Chaser unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Bestimmungen durchgeführt werden. Aktivierer und Chaser sollten ihre QSO&#039;s regelmäßig in die SOTA-Datenbank eintragen. Für Chaser gibt es darüber hinaus keine besonderen Regelungen. Das Senden von QSL-Karten ist nicht erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Welche Berge kann ich aktivieren?====&lt;br /&gt;
Nicht jeder Berg, der in der Landkarte eingezeichnet ist, entspricht den Gültigkeitskriterien. Eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Schartenh%C3%B6he Prominenz bzw. Schartenhöhe] von mindestens 150m ist nötig, um in die Liste der SOTA-Berge aufgenommen zu werden. In Österreich gibt es derzeit 2148 gültige Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite https://www.sotadata.org.uk/en/associations gibt es für jedes Land eine Liste mit den aktuell gültigen Bergen. Einen schnellen Überblick kannst du dir außerdem auf der Seite https://sotl.as/map/ verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Was ist eine SOTA-Referenz?====&lt;br /&gt;
Berge mit ausreichender Prominenz erhalten eine individuelle Referenznummer (z.B.: OE/OO-129). Dieser Referenzcode gibt Auskunft über die Assoziation bzw. das Land (OE), die Region (OO) und die fortlaufende Bergnummer (129). Eine Liste der in österreich gültigen SOTA-Berge findest du unter https://www.sotadata.org.uk/en/association/OE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Welche Ausrüstung wird benötigt?====&lt;br /&gt;
Prinzipiell stehen dem Aktivierer bei der Auswahl der Funkausrüstung unzählige Optionen offen. Bei SOTA spielt das Gewicht natürlich eine große Rolle, das gesamte Equipment muss ja vom Aktivierer auf den Berg getragen werden. Anbieter wie z.B. Elecraft, Icom und Yaesu haben leichte, portable QRP-Geräte in ihrem Sortiment. Auch zahlreiche andere Anbieter (Xiegu, QCX, Lab599, (tr)uSDX, BG2FX, ...) haben in letzter Zeit kleine QRP-Transceiver auf den Markt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antennen werden meistens Drahtantennen (EFHW bzw. Linked Dipol) verwendet, viele SOTA-Aktivierer experimentieren mit diversen Eigenbau-Antennen. Eine schöne Übersicht zu Antennenbauprojekten findest du [[:Kategorie:SOTA/Portable Antennen|hier]]. Darüber hinaus gibt es natürlich auch die Möglichkeit, kommerzielle Antennen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stromversorgung werden meistens LiPo- oder LiFePO4-Akkus verwendet, auch der Einsatz von Solarzellen ist möglich. Mit fossilen Brennstoffen betriebene Stromgeneratoren sind hingegen nicht erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Welche Frequenzen und Betriebsarten sind zulässig?====&lt;br /&gt;
Es dürfen alle Frequenzen und Betriebsarten verwendet werden, die dem Amateurfunk zugewiesen sind. Natürlich muss bei der Auswahl der Bänder auch die eigene Lizenzklasse berücksichtig werden. Bei SOTA zählen nur direkte Verbindungen, daher können Repeater-QSO&#039;s nicht geloggt werden. Es gibt keine speziell zugewiesenen Frequenzen für SOTA, allerdings wird meistens im QRP-Bereich der Bänder Funkbetrieb gemacht. Ein Großteil der Aktivitäten wird in CW, SSB und FM durchgeführt. Vereinzelt gibt es auch Aktivierer, die digitale Betriebsarten wie FT8 oder PSK31 verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
====Wie bereite ich meine (erste) SOTA-Aktivität vor?====&lt;br /&gt;
Die Vorbereitung einer Bergtour umfasst viele Aspekte, die beachtet werden wollen. Der österreichische Alpenverein hat die wichtigsten Informationen dazu auf seiner Homepage gesammelt, damit du bei deiner Bergtour möglichst [https://www.alpenverein.at/portal/bergsport/sicheramberg/index.php SicherAmBerg] bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem für deine ersten Aktivierungen solltest du einfache Wanderungen mit geringen Distanzen und Höhenmetern auswählen. Eine gemeinsame Wanderung mit einem routinierten Aktivierer aus deiner Umgebung ist eine sehr gute Möglichkeit, in die SOTA-Welt einzutauchen und Fragen stellen zu können. Neben einer Assoziationsmanagerin für ganz Österreich gibt es in jedem Bundesland einen Regionalmanager, der dich gerne dabei unterstützen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest bei der Planung zuerst überlegen, ob du nur mit dem Handfunkgerät oder mit der gesamten Kurzwellenausrüstung vom Gipfel QRV werden möchtest. Bei Betrieb nur mit dem Handfunkgerät (VHF/UHF) kann es in manchen Regionen Österreichs durchaus schwierig werden, die geforderten vier QSO&#039;s ins Log zu bringen. Probiere dein Equipment im Garten oder im nahe gelegenen Park aus, damit kannst du dir viel Frust ersparen, falls du etwas vergessen hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei SOTA ist es üblich, eine geplante Aktivität im Vorfeld anzukündigen. Dafür gibt es die [https://sotawatch.sota.org.uk/ Webseite &amp;quot;SOTAwatch&amp;quot;], die einem DX-Cluster sehr ähnlich ist. Mit einer Ankündigung (Alert) machst du sozusagen schon im Vorfeld Werbung für deine Aktivität. Damit erhöhst du deine Chancen, die geforderten vier QSO’s schnell ins Log zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Was ist während der Aktivierung zu beachten?====&lt;br /&gt;
Der Funkbetrieb am Gipfel muss innerhalb der [[:Kategorie:SOTA/Aktivierungszone|Aktivierungszone]], also maximal 25 Höhenmeter unterhalb des höchsten Punktes stattfinden. Aus Rücksicht auf andere Wanderer sollte die Aktivität etwas abseits vom Gipfelbereich durchführt werden. Bitte verzichte auf das Verwenden des Gipfelkreuzes als Antennen- oder Masthalterung. Für das Benutzen von Kopfhörern werden dir ruhesuchende Wanderer dankbar sein. Vor dem Aufbau der Funkstation (vor allem der Antennen) solltest du dir über potentielle Absturzgefahren Gedanken machen. Spanne deine Antennen so, dass andere Wanderer nicht darüber stolpern oder sich darin verheddern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger als die erfolgreiche Aktivierung ist eine sichere Rückkehr ins Tal. Überlege dir daher rechtzeitig, wie lange du voraussichtlich für den Abstieg brauchst und plane ausreichend Zeit dafür ein! Ein weiterer Unsicherheitsfaktor in den Bergen ist das sich mitunter sehr schnell ändernde Wetter. Achte ständig auf Wetterveränderungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Funkbetriebs ist es sinnvoll, möglichst viele Chaser auf deine Aktivität aufmerksam zu machen. Du kannst mittels Smartphone-App, SMS oder APRS einen [[:Kategorie:SOTA/Spots auf SOTAwatch|Spot auf SOTAwatch]] mit deiner aktuellen Frequenz absetzen. Natürlich kannst du auch einen Chaser bitten, das für dich zu übernehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt immer wieder Wanderer, die sehr interessiert sind und genauere Informationen haben möchten. Nimm dir Zeit, auf ihre Fragen einzugehen und diese zu beantworten. Du kannst damit eine wichtige Funktion als Botschafter für den Amateurfunk übernehmen. Es gibt eine [https://www.oevsv.at/export/shared/.content/.galleries/Downloads_Referate/SOTA/AT22-xxxx_OeVSV-Flyer_SOTA.pdf Informationsbroschüre vom ÖVSV], die du diesen Menschen mitgeben kannst. Eine Druckversion erhältst du bei Sylvia, OE5YYN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Was muss ich nach der Aktivierung machen?====&lt;br /&gt;
Um am Diplomprogramm und an der Punktewertung teilzunehmen ist es notwendig, die QSO’s auf der [https://www.sotadata.org.uk/ SOTA-Datenbank] einzutragen. Du kannst entweder jedes QSO einzeln auf der Homepage eintragen oder eine ADIF- bzw. eine CSV-Datei hochladen. Nähere Informationen zum Eintragen der QSO&#039;s in die Datenbank findest du [[:Kategorie:SOTA/QSO&#039;s in die SOTA-Datenbank eintragen|hier.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Was bedeutet S2S?====&lt;br /&gt;
Eine Funkverbindung von Berg zu Berg wird als „Summit to Summit“ (S2S) bezeichnet. Diese QSO’s sind das Highlight jeder Aktivierung, ähnlich einer seltenen DX-Verbindung. Es gibt eine eigene S2S-Wertung in der SOTA-Datenbank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Was ist ein SOTA Complete?====&lt;br /&gt;
Wenn du einen Berg sowohl aktiviert als auch gechased hast wird das als &amp;quot;Complete&amp;quot; bezeichnet. Auch hierfür gibt es eine eigene Wertung in der SOTA-Datenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Was ist eine „Mountain Goat“? Was ist ein „Shack Sloth“?====&lt;br /&gt;
Als MOUNTAIN GOAT (Bergziege) werden Aktivierer bezeichnet, die mehr als 1000 Punkte erreicht haben. Als SHACK SLOTH (Shack Faultier) werden Chaser bezeichnet, die mehr als 1000 Punkte erreicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese beiden Meilensteine kannst du dir eine [https://sota-shop.co.uk/products.php?cat=9 gravierte Glastrophäe] anfertigen lassen. Außerdem gibt es zahlreiche nationale und internationale Diplome zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wie kann ich mit der SOTA-Community kommunizieren?====&lt;br /&gt;
Das [[:Kategorie:SOTA/SOTA Team für OE|SOTA-Team in Österreich]] besteht aus einer Assoziationsmanagerin und jeweils einem Regionalmanager für die Bundesländer. Diese helfen dir bei Fragen und Anregungen gerne weiter. Aber auch die restliche SOTA-Community ist als sehr hilfsbereit bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr im September wird ein österreichweiter SOTA-Aktivitätstag abgehalten. Auch regionale Treffen wie der OE5 SOTA TAG oder der VIENNA SOTA DAY finden regelmäßig statt. Bei diesen Treffen hast du die Möglichkeit, dich in geselliger Runde mit routinierten Aktivierern über Erfahrungen auszutauschen oder Fragen zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sehr informative Webseiten sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:100%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://reflector.sota.org.uk/ SOTA Reflector]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |Sehr informatives Forum, es wird allerdings fast ausschließlich in Englisch kommuniziert&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:100%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://signal.group/#CjQKIMS5q86lzS9ac3xoUH154i5AioLBPEgIKyUCziOib0NdEhBY1oZymbpsifP8iVri2Pn_ Signal-Gruppe SOTA Österreich]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |Österreichische Gruppe auf der Messenger-App [https://signal.org/de/ SIGNAL]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:100%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://www.facebook.com/groups/sota.austria/ Facebook-Gruppe SOTA Austria]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |Informationen und Berichte über österreichische SOTA-Themen findest du hier&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:100%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://www.facebook.com/groups/37631909313/ Facebook-Gruppe (International)]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |Berichte, Fotos und Videos von Aktivierungen und anderen SOTA-Themen werden hier gepostet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:100%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://www.flickr.com/groups/sota/pool Flickr-Gruppe (Fotokollektion)]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |Etwa 400 Gruppenmitglieder mit zirka 10.000 Fotos (Stand: 2022)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;width:100%;&amp;amp;quot;}&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-blue-light-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |[https://www.flickr.com/groups/sota_pics/pool Flickr-Gruppe (Fotokollektion)]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;col-white-bg&amp;quot; data-ve-attributes=&amp;quot;{&amp;amp;quot;style&amp;amp;quot;:&amp;amp;quot;vertical-align:middle;text-align:center;&amp;amp;quot;}&amp;quot; |Etwa 1.000 Gruppenmitglieder mit zirka 16.000 Fotos (Stand: 2022)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Kann ich als SWL auch mitmachen?====&lt;br /&gt;
Ja, es gibt eine eigene Wertung für SWL’s (Short Wave Listener). Natürlich können SWL‘s nur als Chaser am SOTA-Programm teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Wo wird das Regelwerk ausführlich erklärt?====&lt;br /&gt;
Um die Regeln vollständig zu verstehen, sind zuerst die &#039;&#039;&amp;quot;Allgemeinen Regeln&amp;quot;&#039;&#039; von SOTA zu konsultieren und anschliessend die landesspezifischen Regeln, welche im &#039;&#039;&amp;quot;Assoziationshandbuch&amp;quot;&#039;&#039; des jeweiligen Landes nachzulesen sind. Inhaltlich sind die beiden Dokumente teilweise überlappend. Wo sich Abweichungen ergeben, gelten die Aussagen im &#039;&#039;Assoziationshandbuch&#039;&#039; des jeweiligen Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente sind hier runterladbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SOTA - Allgemeine Regeln&#039;&#039;&#039; finden sich hier (englisches Original und deutschsprachige Übersetzung): [https://www.sota.org.uk/Joining-In/General-Rules ALLGEMEINE REGELN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Austria-Flag-Pikto.png|20px]] Das Regelwerk speziell für &#039;&#039;&#039;OE&#039;&#039;&#039; findest du hier: [https://www.sotadata.org.uk/en/association/OE ASSOZIATIONSHANDBUCH FÜR ÖSTERREICH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Germany-Flag-Pikto.png|20px]] Das Regelwerk speziell für &#039;&#039;&#039;DL&#039;&#039;&#039; findest du hier: [https://www.sotadata.org.uk/en/association/DL ASSOZIATIONSHANDBUCH FÜR DEUTSCHLAND (Alpine)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Germany-Flag-Pikto.png|20px]] Das Regelwerk speziell für &#039;&#039;&#039;DM&#039;&#039;&#039; findest du hier: [https://www.sotadata.org.uk/en/association/DM ASSOZIATIONSHANDBUCH FÜR DEUTSCHLAND (Low Mountains)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Datei:Swiss-Flag-Pikto.png|20px]] Das Regelwerk speziell für &#039;&#039;&#039;HB9&#039;&#039;&#039; findest du hier: [https://www.sotadata.org.uk/en/association/HB ASSOZIATIONSHANDBUCH FÜR DIE SCHWEIZ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Zusammenfassung für SOTA-Newcomer hat die [https://hb9sota.ch/wie-fange-ich-mit-sota-an/ SOTA Gruppe HB9SOTA] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__ABSCHNITTE_NICHT_BEARBEITEN__&lt;br /&gt;
__HIDETITLE__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:Rule:Allgemeine Regeln für SOTA.pdf|Rule:Allgemeine_Regeln_für_SOTA.pdf]] -- [[Benutzer:OE5REO]], 26. März 2021, 09:17&lt;br /&gt;
* [[Medium:Rule:OE Assoziationshandbuch für SOTA V3.4.pdf|Rule:OE_Assoziationshandbuch_für_SOTA_V3.4.pdf]] -- [[Benutzer:OE5REO]], 26. März 2021, 09:17&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Elektromagnetische_Umweltvertr%C3%A4glichkeit&amp;diff=22867</id>
		<title>Elektromagnetische Umweltverträglichkeit</title>
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		<updated>2025-09-03T08:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist zur Komplettierung der Thematik nötig, auch auf das Thema der Elektromagnetischen Umweltverträglichkeit EMVU hinzuweisen, die die Auswirkungen von Sendeanlagen (nichtionisierende Strahlung) auf den Menschen beschreibt.&lt;br /&gt;
[[Category:EMV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:rfguidelines.pdf|rfguidelines.pdf]] -- [[Benutzer:OE1MHZ]], 21. März 2021, 16:38&lt;br /&gt;
{{AttachmentsList/End}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BSMaintenance</name></author>
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		<id>https://wiki.oevsv.at/w/index.php?title=Vorlage:AttachmentsList/End&amp;diff=22866</id>
		<title>Vorlage:AttachmentsList/End</title>
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		<updated>2025-09-03T08:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
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		<author><name>BSMaintenance</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Attachment migration&lt;/p&gt;
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		<author><name>BSMaintenance</name></author>
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		<title>Vorlage:Userpage standard content</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BSMaintenance: Autogenerated&lt;/p&gt;
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		<author><name>BSMaintenance</name></author>
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