Tsunami in Südostasien: Unterschied zwischen den Versionen

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2004 Indonesia Tsunami Complete.gif

Funkamateure leisteten einen wichtigen Beitrag in Südostasien (2004)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funkamateure übermittelten Nachrichten aus den Krisengebieten

Auf den Andamanen befanden sich Funkamateure unter der Leitung von Mrs. Bharathi Prasad (VU2RBI) die für die Andaman- und Nicobarinseln schon vor der Katastrophe für ihre Expedition eine Ausnahmegenehmigung für Amateurfunkbetrieb der indischen Regierung erhalten hat.

Während des Bebens und der nachfolgenden Flutwelle war diese Station mit dem Rufzeichen VU4RBI sende- und empfangsbereit.

Da sofort Dasofort sämtliche Telefon und E-Mailverbindungen sofort ausfielen, wurde jeder Expeditionsfunkverkehr abgebrochen und der Notverkehr unverzüglich mit dem indischen Festland aufgenommen. Da auch gleichzeitig der Strom ausgefallen war, wurde neben dem Hotel die Funkstation mit einer Autobatterie betrieben. Die Ausgangsleistung dieser Station betrug lediglich 20 Watt, was für den Kurzwellenfunkverkehr über 1000 km Reichweite ausreichend istwar.

Es wurden Health- and Welfaremeldungen ans indische Festland sowie nach Thailand übertragen. Besorgte Angehörige wurden über den Verbleib ihrer Verwandten und Bekannten informiert. Ein weiteres Team von Amateurfunkern wurde mit einem Militärflugzeug auf die wesentlich schlimmer getroffenen Nicobareninseln gebracht, um auch von dort Notverkehr auf Kurzwellen-Amateurfunkfrequenzen zu ermöglichen.

Auch aus Sri Lanka und Thailand erhielten wir Meldungen über den sofortigen Einsatz von Funkamateuren nach der Flutwelle. In Colombo wurde durch Mitglieder der "Sri Lanka Amateur Radio Society" eine Funkstation im Büro des Premierministers eingerichtet um Verbindung zu mobilen Amateurfunkstationen südlich der Küstenstadt Hambantota herzustellen und 48 Stunden aufrecht zu erhalten, wie der Präsident des Amateurfunkclubs in Sri Lanka, G. Victor A. Goonetilleke mitteilte.

[[Kategorie:NOTFUNK]]
        
        
        
        [[Bild:2004 Indonesia Tsunami Complete.gif|right]]
        
        
        
        == Funkamateure leisteten einen wichtigen Beitrag in Südostasien (2004)==
        
        Funkamateure übermittelten Nachrichten aus den Krisengebieten
        
        
        
        Auf den Andamanen befanden sich Funkamateure unter der Leitung von Mrs. Bharathi Prasad (VU2RBI) die für die Andaman- und Nicobarinseln schon vor der Katastrophe für ihre Expedition eine Ausnahmegenehmigung für Amateurfunkbetrieb der indischen Regierung erhalten hat.
        
        
        
        Während des Bebens und der nachfolgenden Flutwelle war diese Station mit dem Rufzeichen VU4RBI sende- und empfangsbereit.
        
        
        
        
        Da sofortDasofort  sämtliche Telefon und E-Mailverbindungen sofort ausfielen, wurde jeder Expeditionsfunkverkehr abgebrochen und der Notverkehr unverzüglich mit dem indischen Festland aufgenommen. Da auch gleichzeitig der Strom ausgefallen war, wurde neben dem Hotel die Funkstation mit einer Autobatterie betrieben. Die Ausgangsleistung dieser Station betrug lediglich 20 Watt, was für den Kurzwellenfunkverkehr über 1000 km Reichweite ausreichend istwar.
        
        
        
        Es wurden Health- and Welfaremeldungen ans indische Festland sowie nach Thailand übertragen. Besorgte Angehörige wurden über den Verbleib ihrer Verwandten und Bekannten informiert. Ein weiteres Team von Amateurfunkern wurde mit einem Militärflugzeug auf die wesentlich schlimmer getroffenen Nicobareninseln gebracht, um auch von dort Notverkehr auf Kurzwellen-Amateurfunkfrequenzen zu ermöglichen.
        
        
        
        Auch aus Sri Lanka und Thailand erhielten wir Meldungen über den sofortigen Einsatz von Funkamateuren nach der Flutwelle. In Colombo wurde durch Mitglieder der "Sri Lanka Amateur Radio Society" eine Funkstation im Büro des Premierministers eingerichtet um Verbindung zu mobilen Amateurfunkstationen südlich der Küstenstadt Hambantota herzustellen und 48 Stunden aufrecht zu erhalten, wie der Präsident des Amateurfunkclubs in Sri Lanka, G. Victor A. Goonetilleke mitteilte.
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Funkamateure übermittelten Nachrichten aus den Krisengebieten
 
Funkamateure übermittelten Nachrichten aus den Krisengebieten
  
Auf den Andamanen befanden sich Funkamateure unter der Leitung von Mrs. Bharathi Prasad (VU2RBI) die für die Andaman- und Nicobarinseln schon vor der Katastrophe für ihre Expedition eine Ausnahmegenehmigung der indischen Regierung erhalten hat.
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Auf den Andamanen befanden sich Funkamateure unter der Leitung von Mrs. Bharathi Prasad (VU2RBI) die für die Andaman- und Nicobarinseln schon vor der Katastrophe für ihre Expedition eine Ausnahmegenehmigung für Amateurfunkbetrieb der indischen Regierung erhalten hat.
  
 
Während des Bebens und der nachfolgenden Flutwelle war diese Station mit dem Rufzeichen VU4RBI sende- und empfangsbereit.
 
Während des Bebens und der nachfolgenden Flutwelle war diese Station mit dem Rufzeichen VU4RBI sende- und empfangsbereit.
  
Dasofort  sämtliche Telefon und E-Mailverbindungen sofort ausfielen, wurde jeder Expeditionsfunkverkehr abgebrochen und der Notverkehr unverzüglich mit dem indischen Festland aufgenommen. Da auch gleichzeitig der Strom ausgefallen war, wurde neben dem Hotel die Funkstation mit einer Autobatterie betrieben. Die Ausgangsleistung dieser Station betrug lediglich 20 Watt, was für den Kurzwellenfunkverkehr über 1000 km Reichweite ausreichend war.
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Da sofort sämtliche Telefon und E-Mailverbindungen ausfielen, wurde jeder Expeditionsfunkverkehr abgebrochen und der Notverkehr unverzüglich mit dem indischen Festland aufgenommen. Da auch gleichzeitig der Strom ausgefallen war, wurde neben dem Hotel die Funkstation mit einer Autobatterie betrieben. Die Ausgangsleistung dieser Station betrug lediglich 20 Watt, was für den Kurzwellenfunkverkehr über 1000 km Reichweite ausreichend ist.
  
 
Es wurden Health- and Welfaremeldungen ans indische Festland sowie nach Thailand übertragen. Besorgte Angehörige wurden über den Verbleib ihrer Verwandten und Bekannten informiert. Ein weiteres Team von Amateurfunkern wurde mit einem Militärflugzeug auf die wesentlich schlimmer getroffenen Nicobareninseln gebracht, um auch von dort Notverkehr auf Kurzwellen-Amateurfunkfrequenzen zu ermöglichen.
 
Es wurden Health- and Welfaremeldungen ans indische Festland sowie nach Thailand übertragen. Besorgte Angehörige wurden über den Verbleib ihrer Verwandten und Bekannten informiert. Ein weiteres Team von Amateurfunkern wurde mit einem Militärflugzeug auf die wesentlich schlimmer getroffenen Nicobareninseln gebracht, um auch von dort Notverkehr auf Kurzwellen-Amateurfunkfrequenzen zu ermöglichen.
  
 
Auch aus Sri Lanka und Thailand erhielten wir Meldungen über den sofortigen Einsatz von Funkamateuren nach der Flutwelle. In Colombo wurde durch Mitglieder der "Sri Lanka Amateur Radio Society" eine Funkstation im Büro des Premierministers eingerichtet um Verbindung zu mobilen Amateurfunkstationen südlich der Küstenstadt Hambantota herzustellen und 48 Stunden aufrecht zu erhalten, wie der Präsident des Amateurfunkclubs in Sri Lanka, G. Victor A. Goonetilleke mitteilte.
 
Auch aus Sri Lanka und Thailand erhielten wir Meldungen über den sofortigen Einsatz von Funkamateuren nach der Flutwelle. In Colombo wurde durch Mitglieder der "Sri Lanka Amateur Radio Society" eine Funkstation im Büro des Premierministers eingerichtet um Verbindung zu mobilen Amateurfunkstationen südlich der Küstenstadt Hambantota herzustellen und 48 Stunden aufrecht zu erhalten, wie der Präsident des Amateurfunkclubs in Sri Lanka, G. Victor A. Goonetilleke mitteilte.

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